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25.06.2007 


11. "Je weniger man über Aktien weiß, desto besser"
Je mehr ein Akteur auf den Finanzmärkten weiß, desto besser ist dies für ihn – dies ist ein Grundpfeiler der traditionellen ökonomischen Theorie. Eine Studie hat gibt genau das entgegengesetzte Erfolgsrezept: Für die meisten Anleger sind mehr Informationen über das Börsengesehen nicht nur nutzlos, sondern sogar schlecht. (erschienen am 6.11.2006)




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12. "Warum sich Bankkunden alles andere als rational verhalten "
Eine aufwendige empirische Studie zeigt: Mit dem geschickten Einsatz der richtigen Marketing-Instrumente können Banken bei ihren Kunden deutlich höhere Kreditzinsen durchsetzen.(erschienen am 6.2.2006)


13. "Von Christina Aguilera lernen, heißt siegen lernen"
Unternehmen können im Internet die Einträge in Kundenforen manipulieren - für Konsumenten sind manipulierte Kaufempfehlungen oft schwer zu erkennen.Sollten Konsumenten solche Foren also ignorieren? Diese Frage untersuchte eine amerikanische Marketing-Expertin - und kommt zu einem differenzierten Fazit.(erschienen am 16.8.2006)


14."Hartz-IV nutzt älteren Arbeitslosen"
Sie wurden gescholten wie kaum eine andere Reform vorher - die Hartz-Reformen. Besonders umstritten: Die Kürzung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes für Ältere. Doch dies erhöht tatsächlich die Arbeitsmarktchancen der 50-plus-Generation, zeigen empirische Untersuchungen. (erschienen am 5.3.2007).


15. "Warum der Aufschung 873 Deutschen das Leben kostet"
Im Aufschwung sterben mehr, in der Rezession weniger Menschen - das ist das Ergebnis einer Untersuchung eines amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers. Vor allem die Zahl der Herzinfarkte steigt im Boom deutlich an. (erschienen am 24.4.2006).


Lesen Sie weiter auf Seite 4: Top 16 bis 20

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