BWL-Ranking

Diskussion: Kommentare zu: „Wissenschaftler sind es nicht gewohnt evaluiert zu werden“

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 11.09.2012, 10:18 UhrVahrenkamp2011

    Was sagen Rankings inhaltlich aus? Dass sich die Forscher um Publikationen in A-Journals bemühen. Nimmt man als Beispiel den aktivsten deutschsprachigen Ökonom unter 40 Jahren, den Kollegen Boysen der Uni Jena, so fällt auf, dass er bloß zu zwei Themen publiziert: Fließbandabstimmung und Güterwagenplanung - übrigens keine neuen Themen sondern im Operations Research klassische. Diese beiden Ansätze werden dann mit kleinen Variationen in zehn verschiedenen Zeitschriften publiziert. Ist das wirklich "forschungsstark"? Ist das wissenschaftlicher Fortschritt?Den Kollegen Frey und Lichtenthaler hatte man vorgeworfen, den gleichen Inhalt mehrfach zu publizieren. Setzen Rankings falsche Anreize?
    Richard Vahrenkamp
    Prof. em. für Logistik, Universität Kassel

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