Diskussion: Kommentare zu: „Die Zukunft des Euro hängt von Italien ab“

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 25.12.2011, 15:52 UhrAnonymer Benutzer: galgen

    Wann endlich hört das rhetorische und doch so unprofessionelle Geschwafel auf. Die einen sagen: "in sechs Monaten wird das Schicksal der europäischen Luftwährung entschieden" die anderen nun in 2013. Ihr seit gesteuerte Quasselstrippen!!!

    • 25.12.2011, 18:18 UhrAnonymer Benutzer: BerlinerBuerger

      Die Unverfrorenheit von Waigel find ich auch sehr frech.
      Wir Arbeitnehmer wissen nicht wo hinten und vorne ist
      bei den Hungerlöhnen heutzutage,und dann werden wir auch
      noch veräppelt.
      Woher will Waigel wissen,daß auch die Südländer und die
      Franzosen so stillhalten wie die Deutschen.
      Also ist den sein Spruch eine Art Galgenhumor auf unsere
      Kosten.
      Wenn alles zusammenbricht tacht der ab und klagt vielleiht noch aus der Ferne auf höhere Pensionsansprüche.

    • 25.12.2011, 18:25 Uhrhardy

      "Waigel in den Kerker und dort an den Galgen!"

      Ja, ja ... so liest es sich das, wenn jemand die letzten 60 Jahre hinter einer Mauer verbracht hat. Wer so redet, gehört gerade wieder hinter eine solche.

      Satt des Stricks gibt's dort dann allerdings ein Medikamentencoctail, das fröhlich stimmt.

    • 25.12.2011, 19:47 UhrAnonymer Benutzer: stussi

      Hi, ich hab nicht hinter Mauern sondern in London, Wien, München, Zürich GELEBT! Schönen Weihnachtsgruß in die Psychiatrie oder wo kommt so ein Trockenpulverstuss sonst her?

    • 26.12.2011, 01:29 Uhrhardy

      >> in London, Wien, München, Zürich GELEBT!

      Yep, klar doch. Dort ist der Galgen ja auch noch in Betrieb und man teilt Ihre bizarren Vorstellungen von "Volksjustiz".

    • 25.12.2011, 20:00 UhrAnonymer Benutzer: Synapsenhinterhalt

      Noch bis Mitte 2013 soll es dauern? Hmm... das ist ja bedauerlich. Hoffentlich fällt der Laden viel früher auseiander! Darauf stoße ich jedenfalls an.
      Diese "politischen Projekte", die die Nationen in Unglück stürzen, sind einfach nur erbärmlich. Alle Politiker in einen Sack und ordentlich draufhauen. Man trifft immer den Richtigen!

  • 25.12.2011, 15:59 UhrAnonymer Benutzer: www.steuerembargo.co.de

    In der Zwischenzeit wird das doch alles zu durchsichtig!
    Erst hing alles von Irland ab, dann von Portugal, später von Griechenland, nun soll es von Itailen abhängen, bald wird Frankreich die Entscheidung bringen, dann Österreich und, und, und?
    Bis dahin sind Billionen verpulvert und in die Rachen der Banksterkraken gesteckt worden. Hoffentlich ersticken die bald an ihren wertlosen Papieren, die immer wieder neu ausgegeben werden und zurück kommen. Ein endloser Kreislauf, der wie ein schwarzes Loch, alles drum herum zusätzlich aufsaugt, bis das ganze Weltvermögen in dem einzigen schwarzen Loch verschwunden ist, hinter dem ein paar Familienclans dabei sind, die sich automatisch füllenden Säcke auszuwechseln!
    Der Mensch steht dabei, wie das Kaninchen vor der Schalnge in Angststarre, glotzt und wundert sich! Bravo Leute, dafür wurdet ihr mit einem Hirn ausgestattet, um es weiter träumen zu lassen!

  • 25.12.2011, 16:12 Uhrwalli1955

    Der Ernst der Lage - klar ausgesprochen!

    Das inkompetente Gerede der Politiker kann man vergessen!

    josefine

  • 25.12.2011, 17:05 UhrAnonymer Benutzer: Leopold

    Die Banken wollen frisches Spielgeld. Und jeder Banker darf dafür einmal drohen. Von wem war der Fortbestand der EU denn schon alles abhängig? Irland, Spanien, Portugal, Griechenland,Italien.. und es gibt noch mehr. Das Schlimmste für die Banken wäre, wenn die Staaten wirklich das Sparen anfangen würden. Es ist also für die Banken immer besser, Überschuldung mit weiteren neuen Schulden zu bekämpfen. Diese Devise gilt bei den Banken aber leider nur gegenüber Staaten.

  • 25.12.2011, 17:12 UhrAnonymer Benutzer: Lutherschule

    Die Dummheit, das Deutschland hauptsächlich die Eurozone sanieren kann, zeigt wie unfähig diese Merkelregierung ist. Gibt es jemand der von Schäuble einen Sanierungsplan nur für unsere 2,03 Billion Schulden bekommen hat. Natürlich nicht, denn es würde sechs Generationen dauern, wenn der Beamtenstaat bei sich mit größter Sparsamkeit anfängt. Das Gegenteil ist der Fall u. deshalb die Feststellung es wird gewissenlos,kriminell mit Lügen > Motto:Nach uns die Sintflut, weiterregiert. Inflation- Währungsreform, denn nur so kann man diese Schuldenberge beseitigen. Auf der Strecke bleibt das Volk, wie nach fünf Währungsreformen in den letzten 100 Jahren.

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