
Der Titel war eine Provokation für Entwicklungshelfer: „In Luft aufgelöst“, nannte eine Forschergruppe um die MIT-Ökonomin Esther Duflo eine heiß diskutierte Studie. Die Arbeit ist ein Musterbeispiel dafür, wie ökonomische Experimente neue Einsichten liefern, aber auch zu falschen Schlüssen verleiten. Die Forscher untersuchten, ob sich durch rauchärmere Kochherde die Gesundheit der Menschen in Entwicklungsländern verbessern lässt.
Viele arme Landbewohner kochen ihr Essen auf einfachen Feuerstellen, bei denen sie von Rauchschwaden umnebelt werden. Zwei Millionen Menschen sterben jährlich an Atemwegserkrankungen, die durch den Rauch von Kochstellen ausgelöst wurden, schätzt die Weltgesundheitsorganisation. Hilfsorganisationen haben daher in den vergangenen Jahren Kochstellen entwickelt, bei denen weniger Rauch entsteht oder der Rauch durch Kamine abgeleitet wird.
Diese Hilfsprojekte könnten jedoch weitgehend wirkungslos sein, schreiben die Forscher um Duflo. Sie führten in Indien ein Experiment durch, bei dem sie per Zufall Dorfbewohner auswählten, denen sie einen raucharmen Herd schenkten.

Hilfsmaßnahmen kann man auf verschiedene Wege gestalten.
Wo und bei was man beginnt ist dabei niemals zu 100% als bester weg definierbar.
Kochen ist wichtig zu können...wer bei uns in Europa kochen kann dem wird immer eine Lösung einfallen aus weniges vorhandenes einen Gericht daraus zu machen.
Wer kochen kann erfährt auch die wichtigkeit der verschiedene lebensmitteln.
Mit leeren Magen kann niemanden den vollen Arbeitseinsatz erbringen.
Der berühmte Nachmittagsschlaf ist auch kein Zeichen der Faulheit.
Aber wenn man in Industrieländer schon mancherorts und bei manche Themen sich wundern muß wie niedrig die kenntnisse der Menschheit sind da muß man sich nicht wundern daß man dann verschiedene Ansichten eines einsatzes nicht erkennen und auch nicht verstehen wird.
Zuviele sehen sich als Ökonomen aber in wirklichkeit handeln diese fast als Lobyisten der Industrie.
Unterentwickelte Länder benötigen aber zuerst erkenntnisse in Selbsterhaltungskampf um sich selbst zu erhalten.
Das versteht aber niemanden der nicht 30 Tagen ohne Strom auskommen kann.
Erst wenn der selbsterhaltung gelungen ist...erst dann können die Menschen eine weitere lebensstufe aufsteigen und weiter dazu lernen.
Manchmal geht es etwas schneller und bei manche Menschen dauert es genauso etwas länger wie es auch bei so mancher Ökonom auch länger braucht um andere wichtige seiten des Lebens zu erkennen.
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