Nachrichten

Diskussion: Kommentare zu: IWF fordert von Zentralbanken weitere Instrumente

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 05.02.2013, 13:07 UhrPequod

    Da kann die IWF Chefin noch soviel beschwören wie sie
    will.
    Bei einem Schuldenberg von weltweit 360 Billionen U$, dem
    eine Wirtschaftsleistung von nur 60 Billionen U$ gegen-
    überstehen, kann sie sich selbst ausrechnen, wann nicht
    nur das Eurosionssystem, sondern das ganze Schattenbanken-
    system zusammenbrechen wird.

  • 05.02.2013, 15:31 UhrBuerge-r

    "Die Notenbanken hätten zwar für eine niedrige Inflationsrate gesorgt, jedoch nicht die globale Finanzkrise 2008/2009 verhindert, schrieb der Fonds am Montag in einer Studie. Es seien deshalb weitere Instrumente nötig, um die exzessive Risikobereitschaft bestimmter Marktakteure einzudämmen. Die Notenbanken seien für diese Aufgabe am besten geeignet. "

    Lagarde ist wohl unter die Komiker gegangen und fordert den Blumen schmatzenden Bock tatsächlich auf Gärtner zu werden! Die FED als Weltleitbank hat die Finanzkrise durch ihre exzessive Gelddruckerei wesentlich mitverursacht und ist zu einem entscheidenden Marktakteur geworden dessen "Risikobereitschaft" und exzessive Derivateemissionen (Papiergeld ist nichts anderes) zumindest im Umfang der Maßnahmen alle anderen in den Schatten stellt.

  • 05.02.2013, 19:21 Uhrr-tiroch@t-online.de

    Lagarde meint wohl dass alle Schleusen geöffnet werden müssen wie: Repo, OMT, ELA, LTRO, STEP, Soffin, EFSF, Artikel 52, 122+ 125. damit rollen unbegrenzte billionen ohne Auflagen,Sicherheiten und Regeln. die geretteten Länder warten schon, und in der 2. reihe kommen Spanien, Italien, Frankreich und Zypern daher die man bevorzugte Gläubiger nennt. ihr pfeifen.

  • 05.02.2013, 20:33 UhrRainer_J

    @Lagarde

    Halt die Fresse!

  • Die aktuellen Top-Themen
Trotz internationaler Proteste: Iran richtet junge Architektin hin

Iran richtet junge Architektin hin

Trotz internationaler Appelle hat der Iran ein Todesurteil gegen eine 26-Jährige vollstreckt. Die Frau hatte einen Geheimdienstmitarbeiter erstochen. Der Mann hatte sie laut UN-Ermittlungen sexuell belästigt.

Arbeitsmarkt: Zahl der Minijobber steigt erheblich

Zahl der Minijobber steigt erheblich

Die Zahl der Minijobber hat sich in den vergangenen Jahren nahezu verdoppelt, die Grünen warnen vor der „Niedriglohnfalle“. Experten erwarten unterdessen eine eher verhaltene Entwicklung des Arbeitsmarktes.

Europa vs. USA: Uncle Sam macht's vor

Uncle Sam macht's vor

Bankenrettung, Stresstests, Geldschwemme: Die USA sind ihre wirtschaftlichen Probleme pragmatisch angegangen. Bisher funktioniert das zumindest auf dem Papier besser als in Europa. Was der alte Kontinent lernen kann.

  • Konjunkturtermine
Konjunkturtermine: Wochenvorschau

Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse und Indikatoren in Europa und International