Nachrichten

_

Interview mit ESM-Chef Regling: „Geld allein löst die Probleme nicht“

Klaus Regling, der Chef des europäischen Rettungsschirms, spricht im Interview über den Erfolg von Hilfsprogrammen, die Angst vor der Inflation und das Zerrbild des ESM in Deutschland.

Klaus Regling ist der Chef des europäischen Rettungsschirms ESM. Quelle: Reuters
Klaus Regling ist der Chef des europäischen Rettungsschirms ESM. Quelle: Reuters

Herr Regling, diese Woche hat der Rettungsfonds ESM mit Ihnen als Chef den Betrieb aufgenommen. Beenden Sie die Krise?

Anzeige

Klaus Regling: Geld alleine löst die Probleme nicht. Auf nationaler Ebene müssen Reformen umgesetzt, auf europäischer Ebene muss die Abstimmung der Wirtschaftspolitik verbessert werden, und auf beiden Ebenen ist schon viel passiert. Aber es sind eben auch Finanzhilfen nötig. Sie verschaffen uns die Zeit, die für die Umsetzung der nötigen Reformen nötig ist.

Wie meinen Sie das?

Finanzkrisen haben immer ein ähnliches Muster: Es läuft etwas schief in der Wirtschaftspolitik eines Landes, und die Investoren bemerken zuerst nichts. Irgendwann merken es alle auf einmal, und es droht die Staatspleite, weil niemand diesem Land mehr Geld leihen will.

Geschichte des ESM Der ungeliebte Mega-Rettungsschirm

  • Geschichte des ESM: Der ungeliebte Mega-Rettungsschirm
  • Geschichte des ESM: Der ungeliebte Mega-Rettungsschirm
  • Geschichte des ESM: Der ungeliebte Mega-Rettungsschirm
  • Geschichte des ESM: Der ungeliebte Mega-Rettungsschirm

Würde die Wirtschaft saniert, flösse wieder Geld. Warum muss der Steuerzahler ran?

Weil es dauert, bis die Märkte Reformfortschritte honorieren. Auch das wissen wir aus Erfahrung. Deshalb wurde auf globaler Ebene als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise der Internationale Währungsfonds (IWF) gegründet. Er greift ein und erleichtert damit die Anpassungsphase. Es gab in seiner Geschichte Hunderte Hilfsprogramme. Nahezu alle diese Programme haben funktioniert. Etwas Ähnliches machen wir jetzt in Europa.

Besteht nicht die Gefahr, dass niemand mehr reformiert, wenn Sie zu viel Geld verteilen?

Deshalb knüpfen die Euro-Staaten und der IWF die Kredite an Auflagen und kontrollieren alle drei Monate, ob diese Auflagen eingehalten werden. Wenn das nicht der Fall ist, gibt es kein Geld. Ich glaube, dass in Deutschland manchmal ein Zerrbild der Lage gezeichnet wird. Es ist schlicht falsch, dass es keine Fortschritte gibt. Sehen Sie sich um in Irland, in Spanien oder in Portugal: Die Wettbewerbsfähigkeit steigt, das Staatsdefizit geht zurück. Selbst Griechenland verzeichnet erstmals seit Mai 2010 einen kleinen Leistungsbilanzüberschuss.

Der künftige europäische Rettungsfonds ESM

  • Wann kommt der ESM?

    Der geplante dauerhafte Rettungsschirm ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) soll nach den neuesten Plänen der Euro-Länder Mitte 2012 starten und damit ein Jahr früher als bisher geplant. Der ESM löst den Rettungsschirm EFSF ab.

  • Wie sieht die Finanzstruktur aus?

    Der ESM soll über eine effektive Darlehenskapazität von 500 Milliarden Euro verfügen. Bei diesem maximalen Darlehensvolumen soll es unabhängig von den Verpflichtungen des auslaufenden Rettungsfonds EFSF bleiben. Um das Volumen tatsächlich zu erreichen, soll der ESM mit 700 Milliarden Euro ausgestattet sein. Davon entfallen 80 Milliarden Euro auf Bareinlagen und 620 Milliarden auf abrufbares Kapital in Form von Garantien. So soll die Bestnote bei der Kreditwürdigkeit („AAA-Rating“) garantiert sein.

  • Wie viel muss Deutschland zahlen?

    Deutschland springt nicht mehr nur als Bürge ein: Berlin steuert rund 21,7 Milliarden Euro Bareinlagen und 168,3 Milliarden Euro an Garantien bei. Bisher soll die Bareinlage in fünf gleichen Raten von je rund 4,3 Milliarden Euro gezahlt werden. Wegen des früheren ESM-Starts wird die erste Rate aber schon Mitte 2012 fällig. Dafür muss Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einen Nachtragshaushalt für 2012 vorlegen. Die erste Rate könnte auch weit höher ausfallen, sollte der ESM rascher aufgefüllt werden. Einige Euro-Staaten könnten ihren gesamten - weit geringeren - Betrag für den Kapitalstock auf einen Schlag schon 2012 einzahlen. Im Extremfall kann der Bundesetat mit 190 Milliarden Euro belastet werden.

  • Wie werden die Gläubiger beteiligt?

    Private Geldgeber und Inhaber von Staatsanleihen wie Banken und Versicherer sollen an Rettungsmaßnahmen nach den Regeln des Internationalen Währungsfonds (IWF) beteiligt werden. Es geht um Praktiken, die die Märkte und Mitgliedstaaten kennen. Auf schärfere Vorgaben wurde verzichtet. Die Umschuldungsklauseln in Staatsanleihen der Euro-Länder (Collective Action Clauses/Cacs), sollen weiter in den ESM eingebracht werden. Die Entschuldung Griechenlands mit einem freiwilligen Verzicht der Gläubiger auf ihre Forderungen soll aber ein Einzelfall bleiben.

  • Welche Mehrheiten gelten für Beschlüsse?

    Ist die Finanzstabilität der Eurozone bedroht, kann der ESM mit einer Mehrheit von 85 Prozent des Kapitalschlüssels entscheiden. (Quelle: dpa)

Sie sprechen auf der ganzen Welt mit Investoren. Wie sehen diese die Lage in Europa?

Ich war vor drei Wochen in Asien, und viele Investoren haben mir gesagt, dass sie weniger pessimistisch sind als noch vor einem halben Jahr. Es setzt sich allmählich die Erkenntnis durch, dass auf nationaler Ebene viel geschehen ist und wir auf europäischer Ebene über neue Instrumente verfügen. Es bleibt noch viel zu tun, aber die Stimmung hat sich ganz klar verbessert.

Die Menschen in den betroffenen Ländern leiden trotzdem. Sind die Auflagen zu hart?

In der Tat steigt die Arbeitslosigkeit, und die Einkommen sinken. Für die betroffenen Menschen ist es hart. Aber dazu gibt es leider keine Alternative.

Die Instrumente zur Euro-Rettung

  • Banken-Union

    Pro: Mit einer gemeinsamen Einlagensicherung und mit einem EU-weiten Sicherheitsnetz für Europas Banken könnte zwei bedrohlichen Szenarien vorgebeugt werden: einem Bank-run, bei dem die Sparer panisch ihre Einlagen von der Bank abheben. Und der Gefahr, dass nationale Auffangfonds nicht ausreichen, um nationale Banken zu stützen.

    Contra: Gesunde Banken, allen voran in Deutschland, müssten im Ernstfall für ihre maroden Konkurrenten in anderen Euroländern zahlen. Außerdem gibt es noch keine effiziente europäische Bankenaufsicht. Damit gelten für die Banken noch unterschiedliche Voraussetzungen - und es besteht keine Möglichkeit, die Geldhäuser zu kontrollieren und Abwicklungen und Restrukturierungen zu erzwingen.

    Wahrscheinlichkeit: nur vorhanden, wenn es vorher eine effiziente europäische Bankenaufsicht gibt. Das soll die Europäische Zentralbank übernehmen. Wenn dazu eine überzeugende Einigung gelingt: 60 Prozent.

  • Direkte Bankenhilfe

    Pro: Mit direkter Bankenhilfe aus dem ESM oder von der EZB wären Krisenländer wie Spanien ihr größtes Problem los: dass nämlich Notkredite der Europartner die Schuldenlast das Staatshaushaltes und damit die Pleitegefahr deutlich erhöhen. Der Rettungsfonds könnte den Banken direkt Sicherheiten zur Verfügung stellen, mit denen diese das notwendige Geld zur Rekapitalisierung aufnehmen. Im besten Fall verdient der ESM daran, weil er das Geld billiger aufnimmt als verleiht.

    Contra: Bei direkter Bankenhilfe hätten die Euroländern keine Möglichkeit, Gegenleistungen von den Regierungen zu erzwingen. Zudem wäre nicht garantiert, dass die Banken die Unterstützung zurückzahlen, wenn kein Staat dahinter steht. Unklar ist überdies, wie Auflagen für die Banken selbst durchgesetzt werden sollten.

    Wahrscheinlichkeit: Siehe BANKEN-UNION: ohne eine effiziente europäische Bankenaufsicht gleich null. Nach Aufbau einer europäischen Aufsicht: 70 Prozent.

  • Euro-Bonds

    Pro: Dahinter verbirgt sich die Idee gemeinsamer Staatsanleihen, die von den Ländern der Eurozone ausgegeben würden. Ihr Reiz läge darin, dass alle Staaten zusammen für die Rückzahlung haften und sich so gegenseitig Rückendeckung geben. Dadurch könnten selbst von den Anlegern geschmähte Euro-Sorgenkinder wie Spanien, Italien und Griechenland wieder zu günstigeren Zinsen an frisches Geld kommen - und so ihre schwächelnde Konjunktur ankurbeln. Befürworter wie Frankreich hoffen, dass damit der Teufelskreis aus steigenden Staatsschulden und höheren Zinsen ein für alle Mal durchbrochen und ein abschreckendes Signal an Spekulanten ausgesendet wird.

    Contra: Vergleichsweise solide haushaltende Staaten wie Deutschland, dessen Bundesanleihen bei Investoren als sicherer Hafen gelten und deshalb ein historisches Zinstief erreicht haben, müssten bei der Ausgabe gemeinsamer Euro-Bonds wieder höhere Renditen in Kauf nehmen - und somit Milliarden draufzahlen. Gegner monieren zudem fehlende Reformanreize für hoch verschuldete Staaten, weil großzügige Ausgabenpolitik die eigene Bonität nicht mehr direkt beeinträchtigen würden. Sie lehnen auch eine gesamtschuldnerische Haftung ab - denn beim Ausfall eines Schuldners müsste das Kollektiv, also Deutschland wie jedes andere Land, komplett für dessen Verbindlichkeiten haften.

    Wahrscheinlichkeit: tendiert auf absehbare gegen Null Prozent, wegen des vehementen Widerstands der Bundesrepublik und anderer Nordländer.

  • Euro-Bills

    Pro: Euro-Bills sollen die Kritiker der Euro-Bonds beschwichtigen, weil sie eine kürzere Laufzeit haben und in der Summe begrenzt wären. Mit ihrer Hilfe dürfte sich jeder Staat nur bis zu einem bestimmten Prozentsatz seiner Wirtschaftsleistung finanzieren. Wer die damit verbundenen Haushaltsregeln nicht einhält, würde im Folgejahr vom Handel mit den Papieren ausgeschlossen. Die Idee wurde in EU-Kreisen als Kompromiss lanciert, weil sich vor allem Berlin stoisch auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts beruft, das eine in Dauer und Höhe unbegrenzte Schuldenübernahme untersagt.

    Contra: In Diplomatenkreisen werden die Euro-Bills als kleine Brüder der Euro-Bonds belächelt. Das erhoffte überwältigende Signal an Märkte und Spekulanten, dass Wetten gegen Euro-Staaten zum Scheitern verdammt sind, wären sie jedenfalls nicht mehr. Da Volumen und Laufzeit begrenzt sind, stellt sich zudem die Frage, ob sie die Nöte hoch verschuldeter Euro-Sorgenkinder unter steigendem Zinsdruck überhaupt effektiv zu lindern.

    Wahrscheinlichkeit: 10 Prozent, weil Euro-Bills weder für die Befürworter noch für die Gegner gemeinschaftlicher Staatsanleihen die erhoffte Lösung wären.

  • Schuldentilgungsfonds

    Pro: Mit einem Schuldentilgungsfonds, wie ihn die fünf deutschen Wirtschaftsweisen vorgeschlagen haben, würden nur nationale Verbindlichkeiten jenseits von 60 Prozent gemeinschaftlich und zu niedrigen Zinsen bedient - also erst über der Marke, die der EU-Stabilitätspakt gerade noch zulässt. Bis zu dieser roten Linie müssten die Länder weiterhin alleine für ihre Schulden gerade stehen, andere Euro-Staaten also nicht für die gesamte Schuldensumme ihrer europäischen Partner haften. Der zu gründende Fonds würde sich selbst an den Finanzmärkten refinanzieren und dort über eine kollektive Haftung aller Mitgliedstaaten abgesichert.

    Contra: Während neben der SPD und den Grünen zuletzt auch das Europäische Parlament und der Internationale Währungsfonds Sympathien für diese Lösung bekundet haben, hegt die Bundesregierung verfassungsrechtliche Zweifel. Koalitionspolitiker sehen in ihr den Einstieg in die Vergemeinschaftung von Schulden, wie sie die No-Bailout-Klausel der europäischen Verträge verbiete. Die Bundesbank empfindet schon die Bezeichnung "Schuldentilgungspakt" als missverständlich, weil damit keine harten Einsparauflagen und Überschüsse zur Rückzahlung der Staatsschulden einhergingen.

    Wahrscheinlichkeit: 20 Prozent, da der Tilgungsfonds letztlich zwar ebenfalls die Übernahme fremder Schulden bedeutet, allerdings zu einem geringeren Umfang als bei Euro-Bonds oder Euro-Bills.

  • Projektbonds

    Pro: Mit der Ausgabe dieser Projektanleihen sollen in der EU bis Ende 2013 Privatinvestitionen von rund 4,5 Milliarden Euro mobilisiert werden. Dafür stünden in einer Pilotphase zwar nur 230 Millionen Euro aus dem EU-Budget zur Verfügung, Brüssel hofft jedoch auf einen 20-fachen Hebelfaktor: Mit der Europäischen Union im Rücken sollen Investoren kreditwürdiger erscheinen, dadurch an billigeres Geld kommen und so grenzüberschreitende Verkehrs- oder Energieprojekte finanzieren. Es bestünde also die Hoffnung, mit relativ geringem Risiko einen beachtlichen Effekt zu erzielen.

    Contra: Skeptiker halten dem entgegen, dass sich für ökonomisch sinnvolle Projekte meist auch ohne staatliche Hilfe Privatinvestoren finden. Außerdem gebe es bislang lediglich eine Hand voll konkreter Vorhaben, die zudem nicht alle besonders ausgereift konzipiert seien.

    Wahrscheinlichkeit: 95 Prozent, da eine informelle Einigung bereits Ende Mai erzielt wurde und die einzusetzenden Mittel in einem günstigen Verhältnis zum erhofften Nutzen stünden.

Man muss mit den sozialen Folgen leben?

Wenn diesen Ländern nicht geholfen würde, müssten sie sich noch viel rasanter anpassen. Das wäre für die Bevölkerung noch härter. Es gibt unterschiedliche Wege, den Haushalt zu sanieren, deshalb haben die einzelnen Staaten politische Spielräume, die sie nutzen können. Aber saniert werden muss – so oder so.

  • 02.11.2012, 19:20 UhrLarsLonte


    Filz von Freimaurerei, Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs.
    Wissen Sie, dass in Deutschland:
    * 96 % aller Landräte
    * über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
    * über 60 % aller Notare
    * 84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
    * etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
    * etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
    * zahlreiche Pfarrer und Pastoren
    * fast alle höheren Polizeichefs
    * fast alle Staranwälte
    * und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts
    - den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chicago angehören?
    Quelle: Glaubensnachrichten
    Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland, ebenso diverse Odd-Fellow Orden.


    Ich weise mal auf einen sehr interessanten Vortrag hin, wobei es um Genderismus geht, das könnte aufschklußreich sein ; wobei es schon unglaublich ist, was die Dame dort alles vorträgt, dabei schlägt man echt beide Hände über dem Kopf zusammen - sage ich mal.

    2.AZK - Inge M. Thürkauf - Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus

    http://www.youtube.com/watch?v=LlcpvbGsa4g&list=PL49C9B5DA2E2F2918&index=2&feature=plpp_video

  • 31.10.2012, 21:52 UhrLarsLonte

    ESM: Ein schöner Mist...

    EIR

    http://www.bueso.de


    23.10.12 - Jeder Fünfte in BRD von Armut betroffen

    Etwa jeder Fünfte (19,9 Prozent) in Deutschland - das sind rund 16 Millionen Menschen - war 2011 von Armut oder "sozialer Ausgrenzung" betroffen, 2010 waren es noch 19,7 Prozent. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Armut oder "soziale Ausgrenzung" ist nach der Definition der EU-Bürokratie gegeben, wenn bei den befragten Haushalten eines oder mehrere der drei Kriterien "Armutsgefährdung", "erhebliche materielle Entbehrung", "Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung" vorliegen.

  • 22.10.2012, 08:22 UhrDelinix

    @Omarius
    Welches Scheitern?
    Welche Aktion?
    Da wird einfach eine neue Sau durchs Dorf getrieben und alle werden alles vergessen. Wie sonst auch.
    Die Inflation kommt ja nicht so schnell und wenn sie da ist, wird sie mit Leichtigkeit einer evtl. anderen Regierung angelastet werden.
    Die Leute werden die Zusammenhänge nicht mehr erinnern.
    Darauf baut die Politik.
    Und die Politiker, die das alles zu verantworten haben, sitzen bis dahin selbst in ihren Windeln und lächeln dement vor sich hin... WEN wollen Sie denn dann noch drankriegen.

  • Die aktuellen Top-Themen
Steuer-Affäre: Hoeneß soll auf T-Aktien gewettet haben

Hoeneß soll auf T-Aktien gewettet haben

Medienberichten zufolge soll sich Uli Hoeneß mit Aktien der Deutschen Telekom verspekuliert und Millionen Euro verloren haben. Damit hätte die T-Aktie neben den tausenden Kleinanlegern auch ein prominentes Opfer.

Pjöngjang: Nordkorea testet weiter Kurzstreckenraketen

Nordkorea testet weiter Kurzstreckenraketen

Trotz Sanktionen testet Nordkorea erneut Kurzstreckenraketen, nachdem Pjöngjang bereits Raketen in östliche Gewässer feuerte. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilt die Tests als Provokation. Die Lage ist angespannt.

Anti-Euro-Partei: AfD-Chef will nicht zurück zur D-Mark

AfD-Chef will nicht zurück zur D-Mark

Der Vorsitzende der AfD-Partei Bernd Lucke will nun nicht zurück zur D-Mark, sondern ist für einen Euro-Ausstieg der südeuropäischen Staaten. So könnten die Süd-Länder allmählich wieder an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen.

Handelsblog Bringt die Bürokraten in Erklärungsnot!

Die Regierung feiert sich. Mal wieder. Das Bundeskabinett hat den Bericht des Normenkontrollrates verabschiedet. Klingt abstrakt? Hat aber ganz praktische Bedeutung, denn es geht dabei um den von allen geforderten Abbau von Bürokratie. Die... Von Florian Kolf. Mehr…

  • Konjunkturtermine
Konjunkturtermine: Wochenvorschau

Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse und Indikatoren in Europa und International