Handelsblatt

_

Rodeln Weltcup: Deutscher Fünffach-Sieg beim Weltcup-Auftakt

Angeführt vom überragenden Olympiasieger Felix Loch haben die deutschen Rodel-Asse beim Weltcup-Auftakt in Innsbruck-Igls einen Fünffach-Triumph gefeiert.

Felix Loch gewinnt in Innsbruck-Igls Quelle: SID
Felix Loch gewinnt in Innsbruck-Igls Quelle: SID

Innsbruck-Igls (SID) - Angeführt vom überragenden Olympiasieger Felix Loch haben die deutschen Rodel-Asse beim Weltcup-Auftakt in Innsbruck-Igls einen Fünffach-Triumph gefeiert und die internationale Konkurrenz deklassiert. Der 23-Jährige Loch (Berchtesgaden) setzte sich vor seinen Teamkollegen David Möller (Sonneberg/+0,307), Johannes Ludwig (Oberhof/+0,371), Andi Langenhan (Zella-Mehlis/+0,417) und Ralf Palik (Oberwiesenthal/+0,556) durch.

Anzeige

Der Österreicher Manuel Pfister hatte auf Platz sechs stolze 0,634 Sekunden Rückstand auf Weltmeister Loch. "Es ist einfach gewaltig", sagte Loch nach dem zwölften Weltcupsieg seiner Karriere und erklärte das Erfolgsrezept: "Wir pushen uns gegenseitig nach vorne, weil der Konkurrenzdruck im Team groß ist. Das bringt uns alle weiter." Bereits in der Vorsaison hatten die deutschen Rodel-Herren beim Weltcup in Winterberg die ersten fünf Plätze belegt.

Zuvor hatten bereits Anke Wischnewski (Wischnewski) und Natalie Geisenberger (Miesbach) bei den Frauen sowie Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee) und Toni Eggert/Sascha Benecken (Friedrichroda/Suhl) bei den Doppelsitzern für deutsche Doppelsiege zum Saisonstart gesorgt.

Quelle: SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Tennis: Düsseldorf verliert ATP-Turnier

Düsseldorf verliert ATP-Turnier

Tennis in Düsseldorf ist nun wohl endgültig Geschichte. Auch wenn Lizenz-Inhaber Rainer Schüttler das Aus dementiert, wird es im kommenden Jahr wohl kein Turnier im Rochusclub geben. Was bleibt, sind die Erinnerungen.

Anstoß – die Bundesliga-Kolumne: Die Bayern-Jägerlein

Die Bayern-Jägerlein

Bayern gegen den BVB? Nicht doch. Das eigentliche Spitzenspiel des 10. Bundesliga-Spieltags wird andernorts ausgetragen. Mit zwei Vereinen, die die Über-Bayern stoppen wollen. Sie haben unsere Aufmerksamkeit verdient.

Motorsport Formel 1: Ecclestone: Kein Mitleid für Pleiteteams, Horrorszenario mit 14 Autos droht

Ecclestone: Kein Mitleid für Pleiteteams, Horrorszenario mit 14 Autos droht

Chefpromoter Bernie Ecclestone (84) weint den Pleiteteams Caterham und Marussia keine Träne nach.