Abwicklung erfolgt in mehreren Schritten
Leasingvertrag sollte genau geplant sein

Viele Unternehmen interessieren sich für Leasing. Damit das Geschäft tatsächlich zum Unternehmenserfolg beiträgt, sollte der Vertrag sauber aufgebaut sein. Hier ein paar Tipps für die Abwicklung eines Leasingvertrages.

1. Der Leasingnehmer wendet sich nach sorgfältiger Prüfung der jeweiligen Angebote an den Leasinggeber seiner Wahl und fügt seinem Antrag Angebots- beziehungsweise Auftragskopien bei. Darüber hinaus benötigt der Leasinggeber Unterlagen, die Beurteilungen sowohl des Leasinggegenstandes als auch der Kreditwürdigkeit des Leasingnehmers ermöglichen;

2. der Leasinggeber führt die Objekt- und Bonitätsprüfungen durch;

3. der Leasingnehmer erhält die verbindliche Vertragsannahme;

4. der Leasinggeber wendet sich an den Lieferanten und bestellt den Leasinggegenstand, der unmittelbar an den Leasingnehmer geliefert wird - beziehungsweise er tritt in die Bestellung des Leasingnehmers ein;

5. Nach der Lieferung sendet der Leasingnehmer die Übernahmebestätigung beziehungsweise die Abnahmeerklärung an den Leasinggeber zurück;

6. die Lieferantenrechnung wird vom Leasinggeber bezahlt;

7. der Leasingnehmer erhält den Leasingvertrag mit den entsprechenden Details wie Rechnungsbetrag, Leasingraten, Vertragsbeginn und Vertragslaufzeit;

8. Zum Vertragsende erfolgt entweder die Objektrückgabe an den Leasinggeber oder der Verbleib beim Leasingnehmer.

Je nachdem, wie zum Ende der Vertragslaufzeit mit dem Leasingobjekt verfahren wird, unterscheidet man zwei Varianten, den Vollamortisationsvertrag oder den Teilamortisationsvertrag.

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