44 Unparteiische kämpfen um 30 WM-Tickets
Fifa trifft erste Referee-Vorauswahl

Nicht nur die Fußballer kämpfen um einen Platz im WM-Kader ihrer jeweiligen Nation, auch die Schiedsrichter bangen um ihre Nominierung für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr.

HB ZÜRICH/HAMBURG. Die Schiedsrichter-Kommission des Fußball- Weltverbandes (Fifa) hat am Dienstag in Zürich eine Vorauswahl mit 44 Unparteiischen und 111 Schiedsrichter-Assistenten für die Weltmeisterschaft in Deutschland vom 9. Juni bis 9. Juli 2006 getroffen. Die Namen der Referees sollen in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden, teilte die FIFA am Dienstagabend mit. Die 44 WM-Kandidaten kommen aus folgenden Kontinentalverbänden: Europa (17), Südamerika (7), Asien (6), Afrika (6), Nord-, Mittelamerika und Karibik (6), Ozeanien (2).

Aus diesem Kreis werden nach einem Workshop mit Fitnesstest sowie medizinischen und psychologischen Prüfungen vom 22. bis 25. März 2006 in Frankfurt/Main die WM-Schiedsrichter ausgewählt. Am Ende werden rund 30 von ihnen mit ihren Assistenten im WM-Einsatz sein.

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