Ärger um offizielle Fifa-Transporte
Taxi Verband Deutschland fährt Hyundai in die Parade

Die Interessenvertretung wehrt sich gegen Pläne des WM-Sponsors und Autoherstellers, in Deutschland während der WM 2006 rund 1000 Fahrzeuge einzusetzen. Der Grund: Die Qualifikation der Fahrer sei nicht ausreichend.

HB BERLIN. Der Taxi Verband Deutschland (TVD) wehrt sich gegen Pläne des WM-Sponsors und Autoherstellers Hyundai, in Deutschland während der Fußball-WM 2006 rund 1000 Fahrzeuge einzusetzen. Die Autos sollen Spieler, Sponsoren und Funktionäre transportieren, die in den offiziellen Fifa-Hotels abgestiegen sind.

Der TVD-Vorstandsvorsitzende Peter Kristan kritisierte gegenüber der "Berliner Morgenpost", dass als Fahrer nur unbezahlte Freiwillige ohne Personenbeförderungsschein zum Einsatz kämen, die nicht ausreichend qualifiziert seien. Kristan will nun die Bundesregierung auffordern, den Fahrern den "P-Schein" zur Bedingung zu machen.

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