Afrikanische WM-Teilnehmer wollen Kontingente voll ausschöpfen
Kein Ticket zuviel

Das Organisationskomitee (OK) für die Fußball-WM hat eine positive Bilanz seiner Afrika-Reise gezogen. Die Verbände aus Angola, Togo, Ghana, Tunesien und der Elfenbeinküste kündigten an, ihre Kartenkontingente voll auszuschöpfen.

HB FRANKFURT/MAIN. Das Organisationskomitee (OK) für die Fußball-WM hat eine positive Bilanz seiner Afrika-Reise gezogen. Privataudienzen bei den Staatspräsidenten in Angola, Togo, Ghana und der Elfenbeinküste sowie bei Tunesiens Premierminister hätten den hohen Stellenwert unterstrichen, den Franz Beckenbauers weltweite "Welcome-Tour" zu den Teilnehmern an der Fifa WM 2006 auch in Afrika hatte, teilte das OK am Freitag mit.

"Gerade auch hier war die Vorfreude auf die WM besonders stark zu spüren, und die Resonanz einmal mehr überwältigend", sagte Beckenbauer kurz vor seiner Rückkehr nach Europa. "Wir haben jeden der fünf afrikanischen WM-Teilnehmer besucht, und alle sagten uns, dass sie ihre Kartenkontingente für die WM-Endrunde voll ausschöpfen werden."

Die Fortsetzung seiner "Welcome-Tour" führt Beckenbauer gleich zu Beginn des WM-Jahres zum WM-Auftaktgegner der deutschen Nationalmannschaft: Am 17. Januar 2006 besucht die OK-Delegation Costa Rica. Zuvor ist Mexiko am 16. Januar das Ziel. Trinidad und Tobago am 18. Januar und die USA am 19. Januar sind weitere Stationen.

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