Arenen wandeln sich zurück
Leipzig schließt WM-Stadion am Sonntag

Nach dem zweiten Achtelfinale zwischen Argentinien und Mexiko schließt Leipzig als erste Stadt ihr WM-Stadion. Ab Sonntag müssen die Veranstalter die Arena in drei Tagen in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen.

Leipzig macht den Anfang: Als erste Stadt schließt die Sachsen-Metropole nach dem Achtelfinale zwischen Argentinien und Mexiko ihr Stadion. Drei Tage haben die Veranstalter ab Sonntag Zeit, um das weite Rund in den ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen. "Wir wollen natürlich nicht mit Schredder und Abrissbirne anrücken, sondern so viel wie möglich wieder verwenden", erklärte OK-Sprecher Jens Grittner.

Einrichtung wird versteigert

Vom Computer über Bildschirme bis hin zu Büromöbeln kann die komplette Einrichtung beim Hamburger Auktionshaus Dechow ersteigert werden (www.dechow.de). Auch steht das OK in Verhandlungen mit den Veranstaltern des Reitturniers in Aachen, der Handball-WM 2007, der Fußball-EM 2008 und der Leichtathletik-WM 2009 in Berlin, um eine Wiederverwertung der Ausstattung zu ermöglichen. Weitere Gespräche werden mit den Städten und Landes-Sportbünden geführt.

Am Sonntag wird das letzte WM-Spiel im Stadion in Nürnberg ausgetragen, am Montag werden Köln und Kaiserslautern stillgelegt, am Dienstag folgt Hannover.

© SID

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