Fußball
Beckham offenbar Opfer eines "Lamas"

David Beckham von Real Madrid hat auf der Asien-Reise der "Königlichen" für Aufsehen gesorgt. Bei der 0:3-Schlappe Reals gegen Tokio Verdy soll Beckham nach einer "Lama-Attacke" handgreiflich geworden sein.

Für Real Madrid wird die Asien-Reise allmählich zu einer einzigen Farce. Nachdem die "Königlichen" bereits durch lustlose Auftritte viele Sympathien verspielt haben, ist nun David Beckham in eine "Lama-Affäre" verwickelt.

Der englische Nationalmannschafts-Kapitän soll bei der 0:3-Blamage von Real gegen Tokio Verdy aus der J-League von seinem Gegenspieler Kazuyuki Toda bespuckt worden und daraufhin handgreiflich geworden sein. "Bespuckt zu werden, ist im richtigen Leben schlimm, aber auch Fußballer mögen das nicht", meinte "Becks" am Dienstag und prangerte einzig das Verhalten des früheren Tottenham-Profis Toda ("Ich habe Beckham nicht getroffen") an.

Beckham spielt den Vorfall runter

Nach dem Vorfall sollen die Real-Stars Beckham, Ronaldo und Michel Salgado in der Halbzeit im Kabinengang ein Handgemenge ausgelöst haben. Der "Spiceboy" spielte den Vorfall aber herunter: "Ein paar Sätze wurden ausgetauscht, nichts weiter", behauptete Beckham.

Auch Real-Coach Wanderley Luxemburgo nahm den Blondschopf in Schutz: "Toda hat David die ganze Zeit schon provoziert und ihn hart angegangen, als der Schiedsrichter nicht geguckt hat. Das ist einfach nur schlechter Stil", schimpfte Luxemburgo. Real Madrid kassiert umgerechnet rund 20 Mill. Euro für den sechstägigen Asien-Trip.

© SID

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