Beim FSV Frankfurt
Schalke zittert sich ins Pokal-Achtelfinale

Nach der Nachtklub-Affäre haben die Profis von Schalke 04 ihren Trainer Felix Magath ein wenig besänftigt. Die in der Liga schwächelnden Königsblauen zogen durch ein 1:0 (1:0) bei Zweitligist FSV Frankfurt ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein, doch dabei überzeugte der Vizemeister erneut nicht.

Trotzdem darf der Bundesliga-16. weiter vom ersten DFB-Pokalsieg seit 2002 träumen. Der Spanier Jose Manuel Jurado (12.) brachte Schalke in die Runde der letzten 16.

Dennoch fand Trainer Felix Magath Grund zur Kritik: "Nach dem Tor hat uns der Killer-Instinkt gefehlt. Die Mannschaft war offenbar zufrieden nach dem 1:0. Doch so etwas ist nicht ungefährlich, wenn man dann noch ein Gegentor bekommt. Aber letztendlich war es ein souveräner Sieg."

Die in der Liga bislang so enttäuschenden Schalker taten sich zu Beginn schwer und leisteten sich viele Stockfehler. Von einem Klassenunterschied war erst im weiteren Verlauf der ersten Hälfte etwas zu spüren. Bezeichnend, dass der Führungstreffer durch eine Einzelaktion gelang. 13-Millionen-Mann Jurado drehte sich vor dem FSV-Strafraum einmal um die eigene Achse und ließ mit seinem 20-m-Schuss Frankfurts Keeper Patric Klandt keine Chance.

Magath hatte auf die Nullnummer drei Tage zuvor bei Eintracht Frankfurt reagiert. Statt Stürmer Raul und Abwehrchef Christoph Metzelder schenkte der S04-Coach dem Brasilianer Edu sowie Kyriakos Papadopoulos das Vertrauen.

Seite 1:

Schalke zittert sich ins Pokal-Achtelfinale

Seite 2:

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%