Fußball
Blatter wünscht sich WM in England

England dürfte gute Aussichten auf den Zuschlag für die Fußball-WM 2018 haben. Weltverbands-Präsident Sepp Blatter machte sich schon mal für das Fußball-Mutterland stark.

Wenn es nach Joseph S. Blatter geht, wird die WM 2018 im Mutterland des Fußballs ausgetragen. Der Fifa-Präsident favorisiert England als Ausrichter der Titelkämpfe. "Die Infrastruktur ist wegen der Organisation der Olympischen Spiele 2012 in London auf dem neuesten Stand, und das neue Wembley-Stadion ist fast fertig. Vielleicht ist das Ansporn genug für eine Kandidatur", erklärte Blatter am Freitag gegenüber britischen Medien.

England hatte sich auch um die Austragung der Endrunde 2006 beworben, die im kommenden Jahr in Deutschland stattfindet. 2010 ist Südafrika Gastgeber, 2014 ist nach dem gängigen Wechsel zwischen den Kontinenten Südamerika an der Reihe. Für diese WM wird Brasilien favorisiert.

Der britische Sportminister Richard Caborn zeigte sich zurückhaltend. "Wir schließen nichts aus. Aber wir haben noch genug Zeit. Wir werden zusammen mit dem Fußball-Verband vor einer solchen Entscheidung Überlegungen anstellen", sagte Caborn. Die Kandidaten werden 2010 präsentiert.

© SID

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