Blickfeld Südafrika
Fifa und EU unterstützen Afrika

Der Fußball soll die Welt verändern und der Weltverband Fifa und die Europäische Union wollen dabei helfen. Am Sonntag wurde sich in Berlin grundsätzlich darauf geeinigt, in den nächsten vier Jahren den Fußball zu benutzen, um in Afrika Gesundheits- und Bildungsprojekte, Erziehung, soziale Integration, den Kampf gegen Diskriminierung und den interkulturellen Dialog verstärkt zu fördern.

Ein entsprechendes Abkommen wurde am Endspieltag der Fußball-WM in Deutschland von Louis Michel, dem EU-Kommissar für Entwicklung und humanitäre Hilfe, sowie Fifa-Präsident Joseph S. Blatter unterzeichnet.

Die EU stellt in den nächsten vier Jahren 25 Mrd. Euro Entwicklungshilfe für Afrika bereit. Wie viele Mittel dabei in den Fußball fließen, hängt von den Projekten ab, die aus Afrika jetzt beantragt werden. Fifa-Boss Blatter kann sich vorstellen, dass Schulen, Trainingsplätze, Verbandsheime und die Ausbildung der Ausbilder erste Ansätze sein können.

Im Hinblick auf die WM 2010 meinte Blatter: "Der Fußball will nicht nur Partner sein, sondern den Weg zeigen." Nutznießer dieses Hilfsprogramms sollen die Staaten von Afrika, der Karibik und des Pazifik sein.

© SID

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