Brasiliens Nationalspieler gehen auseinander
Getrennte Wege für Brasiliens Nationalkicker

Die brasilianische Nationalmannschaft geht nach ihrem WM-K.o. getrennte Wege. Einige Spieler nehmen am Sonntagabend einen Flieger nach Rio de Janeiro, andere landen in Sao Paulo oder lassen ihre Planung vorerst offen.

Brasiliens Nationalspieler gehen auseinander, wie sie sich bereits auf dem Platz verhalten haben: Eigenständig, nicht kollektiv. Nach dem 0:1 im Viertelfinale gehen die Spieler des entthronten Weltmeisters getrennte Wege. Sieben Spieler nehmen am Sonntagabend das Flugzeug nach Sao Paulo, nur Gilberto von Hertha BSC Berlin hatte sich für die Maschine Richtung Rio de Janeiro angemeldet. Gar auf eigene Faust treten Ronaldo, Ronaldinho, Lucio, Juan, Dida, Roberto Carlos, Gilberto Silva, Juninho und Julio Cesar die Heimreise an.

Dagegen ließen die Italien-Legionäre Kaka, Adriano, Cafu und Emerson sowie der scheidende Münchner Ze Roberto beim gemeinsamen Abendessen am Samstag nach dem WM-K.o. noch offen, ob sie zum Urlaub in die Heimat nach Brasilien fliegen. Der Trainerstab um Carlos Alberto Parreira nimmt ebenfalls den Flieger nach Rio de Janeiro.

© SID

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