Bundesliga Transfers
De Bruyne drückt sich vor klarem Bekenntnis

Kevin De Bruyne ist begehrt, sein Verein steht unter Druck. Ein möglicher Wechsel von Wolfsburgs Starspieler bleibt ein heißes Thema – vor allem nach den jüngsten Äußerungen des belgischen Profis.
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WolfsburgDie sportliche Zukunft von Kevin De Bruyne ist für den frisch gekürten Fußballer des Jahres in Deutschland nicht klar. Der Mittelfeldspieler des VfL Wolfsburg besitzt beim DFB-Pokalsieger einen Vertrag bis 2019, allerdings ist er sich nicht sicher, wo er in der kommenden Saison spielen wird. „Nein, das weiß ich nicht. Ich muss gut trainieren, alles dafür tun, dass ich fit bin. Dann sehen wir weiter“, sagte der 24 Jahre alte Belgier im „kicker“-Interview.

VfL-Manager Klaus Allofs reagierte gelassen. „Er bekennt sich voll und ganz zum VfL - so, wie er trainiert und wie er spielt“, sagte Allofs am Montag bei Sky: „Wir wollen keine Deklarationen, die am nächsten Tag schon keinen Wert mehr haben.“ Allofs verwies erneut auf den laufenden Kontrakt und erklärte, dass der VfL sich seriös mit einem Angebot auseinandersetzen würde, aber „es gibt keines“.

Ähnlich sind die Äußerungen des Spielers zu deuten. De Bruyne widersprach dem Gerücht, er habe die VfL-Verantwortlichen um Manager Klaus Allofs um eine Freigabe gebeten. „Nein, das stimmt nicht“, stellte der Mittelfeldspieler klar. „Und auch meinen Berater habe ich eine Woche lang gar nicht gehört“, fügte er hinzu.

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Der belgische Nationalspieler steht bei mehreren internationalen Top-Clubs auf der Wunschliste. Manchester City soll nach englischen Medienangaben bereit sein, mehr als 80 Millionen Euro für den Topscorer der vergangenen Bundesliga-Saison zu zahlen. „Natürlich denkt man darüber nach. Wenn große Clubs kommen, ist das immer etwas Besonderes. Aber ich mache hier einfach mein Ding, und Stand jetzt spiele ich weiter für den VfL Wolfsburg“, erklärte De Bruyne.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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