Champions League Paris schlägt Barcelona und ter Stegen

Barcelonas Torhüter Marc-André ter Stegen verschuldete einen Treffer bei Paris St. Germain. Roms Totti schrieb beim 1:1 bei ManCity Champions-League-Geschichte. Auch Barcas Xavi stellt einen Rekord auf.
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Marc-André ter Stegen (Mitte) erlebte mit Barcelona einen unglücklichen Abend bei Paris St. Germain. Quelle: dpa - picture-alliance

Marc-André ter Stegen (Mitte) erlebte mit Barcelona einen unglücklichen Abend bei Paris St. Germain.

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BerlinTorwart Marc-André ter Stegen hat mit dem FC Barcelona die erste Pflichtspielniederlage der Saison kassiert. Die Katalanen unterlagen am Dienstagabend bei Paris St. Germain mit 2:3 (1:2) und belegen nun in der Gruppe F mit drei Zählern Platz zwei hinter Paris, das auch ohne seinen verletzten Superstar Zlatan Ibrahimovic mit nun vier Zählern die Tabelle anführt.

Beide Teams waren offensiv ausgerichtet, und die Zuschauer im Pariser Prinzenpark mussten nicht lange auf Tore warten. Der vom FC Chelsea gekommene brasilianische Nationalspieler David Luiz überwand den früheren Mönchengladbacher ter Stegen im Barcelona-Tor (10.).

Es war der erste Pflichtspiel-Gegentreffer der Katalanen in dieser Saison. Barça antwortete postwendend: Messi schloss eine blitzschnelle Kombination mit seinem 68. Treffer in der Champions League zum 1:1 ab (11.). Die zuletzt schwächelnde französische Meister griff weiter an und wurde belohnt.

Beim Kopfballtor von Marco Verratti (26.) im Anschluss an einen Eckball sah ter Stegen schlecht aus. Blaise Matuidi erhöhte nach der Pause gar auf 3:1 für die Franzosen (54.). Doch nur zwei Minuten später hielt Brasiliens Superstar Neymar mit seinem Treffer zum 2:3 Barcelona im Spiel. Trotz guter Chancen für die Gäste blieb es bei diesem Resultat.

Da war Xavis Bestmarke nur ein schwacher Trost für Barcelona. Der Mittelfeldspieler wurde in der 69. Minute eingewechselt und kam zu seinem 143. Einsatz in der Champions League. Er ist damit Rekordspieler in der Königsklasse.

Chelsea war bei Sporting in Lissabon die dominierende Mannschaft, vergab durch Nationalstürmer André Schürrle aber zwei gute Chancen. Besser machte es der Serbe Nemanja Matic, der die Engländer per Kopf in Führung brachte (34.).

Chelsea gewinnt glücklich
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