Chip im Ball: Fifa wiegt Technik gegen Emotion ab

Chip im Ball
Fifa wiegt Technik gegen Emotion ab

Am Wochenende könnten entscheidende Weichen für den Weltfußball gestellt werden. Die Regelhüter der Fifa tagen und entscheiden über eine grundlegende Frage: Aber darf die Technik im Fußball die Emotionen verdrängen?
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Newport/DüsseldorfFußball ist auf diesem Planeten so weit verbreitet wie kein anderer Sport. Auf allen Kontinenten wird gekickt. Und überall nach dem gleichen Regelwerk. Das war bislang das stärkste Argument, das die Kritiker gegen die Technisierung des Fußballs ins Feld führten. Aber dieses Argument scheint nicht mehr stark genug. Denn der Fußball ist nicht mehr in erster Linie Freizeitsport, sondern ein Geschäft. Und dieses Geschäft kann mit Fehlentscheidungen nicht mehr leben.

Das zumindest scheint die Stimmung vor der 125. Jahrestagung des International Football Association Bord (IFAB) in Schottland zu sein. Die IFAB, die sich aus vier Mitgliedern des Fuballweltverbands FifaA sowie je einem Vertreter der Verbände aus England, Wales, Schottland und Nordirland besteht, beschäftigt sich mit den Regelfragen des Weltfußballs und wird sich auf seiner Jubiläumstagung auf Drängen des Weltverbands erneut mit dem Chip im Ball und der Torkamera auseinandersetzen.

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