Fußball
Cottbus will den Anschluss nach oben halten

Energie Cottbus möchte sich am dritten Spieltag der 2. Bundesliga durch einen Sieg gegen den SC Paderborn im oberen Tabellendrittel festsetzen. Bundesliga-Absteiger SC Freiburg empfängt derweil Erzgebirge Aue.

Der dritte Spieltag der 2. Bundesliga wird heute (15 Uhr/live bei Premiere) mit fünf Partien fortgesetzt. Das Top-Spiel des Tages steigt dabei in Cottbus, wo die auf Platz sechs rangierenden Hausherren den starken Aufsteiger SC Paderborn empfangen.

Energie geht mit viel Rückenwind in die Partie: Die Ostdeutschen haben einen guten Start in die Saison hingelegt und aus den beiden ersten Spielen vier Punkte geholt. Allerdings müssen die Gastgeber auf ihren gesperrten Torjäger Francis Kioyo verzichten. Bei den Gästen dürfte man sich nach der beeindruckenden Heimpremiere gegen Saarbrücken (5:0) unterdessen auch in Cottbus Zählbares ausrechnen.

Freiburg gegen Aue bereits unter Druck

Bundesliga-Absteiger SC Freiburg bekommt es derweil mit dem Tabellensiebten Erzgebirge Aue zu tun. Dabei geht es für die Hausherren vor allem darum, einen Sturz auf die Abstiegsränge der 2. Bundesliga zu vermeiden. Nach einem verheißungsvollen 2:1-Erfolg zum Auftakt gegen den SV Wacker Burghausen erlitten die Breisgauer in Dresden eine 0:2-Niederlage, die sie ans Ende des langen Tabellenmittelfelds katapultierte. Der FC Erzgebirge Aue steht derweil noch ohne Niederlage in seiner dritten Zweitliga-Spielzeit da und will auch im Breisgau punkten.

Die Sportfreunde Siegen sind zeitgleich beim 1. FC Saarbrücken im Ludwigspark zu Gast. In den ersten beiden Saisonspielen gelang den Gastgebern weder ein Tor noch holten die Saarländer einen Zähler - Wiedergutmachung ist also angesagt. Besser verlief der Saisonstart dagegen für Aufsteiger Siegen. Der Auftakt-Niederlage im Karlsruher Wildpark (0:2) folgte ein souveräner 4:0-Erfolg gegen die Spvgg Unterhaching.

Aachen muss nach Unterhaching

Der selbst ernannte Aufstiegsaspirant Alemannia Aachen reist unterdessen nach Unterhaching und spürt dabei schon einen gewissen Druck. Zum Saisonauftakt verloren die Kaiserstädter bei Erzgebirge Aue (1:2), ehe der Mannschaft von Trainer Dieter Hecking ein ebenso knapper 2:1-Erfolg gegen den Karlsruher SC gelang. Hü oder hott heißt es dagegen derzeit bei der Spielvereinigung. Dem 3:0-Auftaktsieg gegen Aufsteiger Paderborn folgte eine deftige 0:4-Niederlage bei den Sportfreunden aus Siegen.

Im Karlsruher Wildpark kommt es schließlich zum Duell zwischen dem heimischen KSC und Wacker Burghausen. Die Gastgeber weisen nach den ersten beiden Begegnungen einen Sieg und eine Niederlage auf. Schlimmer erging es den Gästen, die bisher noch keinen Sieg einfahren konnten und dies nun beim KSC nachholen wollen.

© SID

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