Cristiano Ronaldo
Wunderkind zwischen Muckibude und Haarstylist

Weltstar Cristiano Ronaldo ist besessen von der Idee, bester Fußballer aller Zeiten zu werden. Er will perfekt aussehen. Trotzdem geht seine Freundin. Was viele nicht wissen und wie ein Arzt für ihn Schicksal spielte.
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Madrid/LissabonMit seinem weinroten Glitzeranzug beeindruckte Lionel Messi die Gäste und Fotografen auf der Gala des Fußballverbandes FIFA - mehr als der dunkelblau gekleidete Cristiano Ronaldo. Der Portugiese erhielt jedoch den Golden Ball für den Weltfußballer des Jahres.

Und er hatte dem argentinischen Rivalen auch in modischer Hinsicht etwas voraus: Ronaldos Hemd und die Unterwäsche stammten von der eigenen Modefirma des 29-Jährigen. Der Profi von Real Madrid hatte sich vor drei Jahren mit dem New Yorker Modeschöpfer Richard Chai sowie dem dänischen Textilunternehmen JBS zusammengetan.

Er gründete seine eigene Modemarke CR7, benannt nach seinen Initialen und der Rückennummer auf seinem Trikot. Ronaldo ist nicht der erste Fußballstar, der sich in die Welt der Mode vorwagt. Die Schaffung einer eigenen Marke ist jedoch ungewöhnlich.

„Cristiano setzt neue Mode-Trends“, sagte ein Vorstandsmitglied von Real. „Die jungen Leute wollen so sein wie er.“ Ronaldo trat gewissermaßen in die Fußstapfen von David Beckham. Allerdings unterscheidet er sich in einem Punkt klar von dem Briten.

Der Portugiese schirmt sein Privatleben hermetisch ab und bietet der Regenbogenpresse wenig Stoff. Dies hat allerdings zur Folge, dass immer wieder Gerüchte über ihn zirkulieren. So auch auf der FIFA-Gala, wo überraschend an seiner Seite die Lebensgefährtin Irina Shayk fehlte.

Aus gutem Grund, wie kurz danach bekannt wurde: Erst trennte sich Irina Shayk von Ronaldo, dann folgten die ersten Berichte über einen neuen Verehrer, der sie bereits Anfang Januar mit Rosen überhäuft haben soll. Dass Ronaldo den Gewinn der Weltfußballer-Trophäe zudem nicht dem russischen Model, sondern seiner Mutter und seinem Sohn widmete, galt bereits als starkes Indiz für die Krise in der Beziehung.

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