Das Berliner Stadion im Portrait
SPIELSTÄTTE: Geschichte die Zweite

Das Berliner Olympiastadion ist ein geschichtsträchtiger Ort. Nicht nur, weil 1936 hier die Olympischen Spiele unter dem nationalsozialistischen Regime stattfanden.

HB BERLIN. Das zwischen 1934 und 1936 für 42 Millionen Reichsmark erbaute Berliner Stadion hat eine lange, dunkle Geschichte. In dem massiven Oval hatte Adolf Hitler am 1. August 1936 die XI. Olympischen Spiele eröffnet. Die Spiele in Nazi-Deutschland gelten bis heute als Symbol für den Missbrauch des Olympischen Gedankens.

Erneut Geschichte machen wird die Spielstätte am 9. Juli 2006, wenn die Fußball-Welt auf das Finale der Fifa WM 2006 schauen wird - das Olympiastadion als Ziel aller Fußballer-Träume.

Das Berliner Stadion war schon 1974 Austragungsort der WM und zudem Schauplatz von mehr als 60 Länderspielen, ist Heimspielstätte von Bundesligist Hertha BSC Berlin sowie seit 1985 ständiger Schauplatz des DFB-Pokalfinales.

Mittlerweile ist das Stadion für 242 Mill. Euro modernisiert worden. Am 31. Juli 2004 wurde es nach vier Jahren Bauzeit wiedereröffnet. Auf den 5 000 neu errichteten Logenplätzen und Business-Seats sowie insgesamt 74 500 überdachten Sitzplätzen finden während der WM in den Gruppenspielen, einem Viertelfinale und dem Finale 66 021 Zuschauer Platz.

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