Das Münchener Stadion im Portrait
SPIELSTÄTTE: Futuristische Weißwurst

Schlauchboot, Schwimmreifen, Ufo oder Riesenweißwurst: Die Münchner haben der Allianz-Arena bereits einige Spitznamen gegeben.

HB MÜNCHEN. Sowohl der FC Bayern München als auch der TSV 1860 bestreiten in der Ende Mai 2005 eröffneten Allianz-Arena ihre Heimspiele. In dem für insgesamt 340 Millionen Euro errichteten und für derzeit 66 000 Zuschauer ausgelegten Prestige-Bau findet das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft statt.

25 344 Leuchtstoffröhren lassen die aus 2 874 Luftkissen bestehende Außenhaut des Stadions je nach Spiel in den Vereinsfarben der beiden Fußballclubs rot oder blau leuchten. Zum Gefallen beider Lokalrivalen kann die Schüssel auch traditionell weiß-blaue Rauten auflegen. Bei der WM werden die Fans nicht nur wegen des langen Tageslichts wenig von der Farbenpracht sehen: Bei Spielen der Nationalmannschaft leuchtet die Arena in schlichtem Weiß.

Innen zollt der Fußballtempel dem modernen Zeitgeist Tribut: 2 200 Plätze der Business-Klasse und vor allem 106 Logen mit 1 400 Plätzen locken seit der Eröffnung auch Schlipsträger in die Arena. Zur WM werden insgesamt 59 416 Zuschauer im Münchner Stadion Platz finden.

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