15. SSC Neapel: 148,4 Millionen EuroDer italienische Traditionsclub aus dem Süden hat in der vergangenen Saison seinen Umsatz gesteigert und sich um fünf Plätze im Ranking von Deloitte nach oben verbessert. Vergessen sind die dunklen Tage Mitte der Nullerjahre, als der Club wegen eines Bankrotts in der dritten Liga spielen musste. Quelle: dpa14. FC Schalke 04: 174,5 Millionen EuroGanz anders die Königsblauen aus dem Ruhrpott: Hier bedeutete ein geringerer Umsatz als im Vorjahr den Verlust der Top-Ten-Position. Die Saison 2011/2012 stand im Zeichen der Nichtteilnahme an der Champions League, daher die Umsatzeinbußen. Quelle: dpa13. Tottenham Hotspur: 178,2 Millionen EuroSportlich haben die Spurs zu den Spitzenteams der Premier League aufgeschlossen. Finanziell können sie ihnen aber noch nicht das Wasser reichen. Der Umsatz 2011/2012 zeigt sich im Vergleich mit der Vorsaison kaum verändert. Quelle: dpa12. Inter Mailand: 185,9 Millionen EuroDas Personalkarussell bei Inter hat sich zuletzt sowohl auf der Trainerbank als auch unter den Spielern wild gedreht und so sucht der Traditionsverein nach sportlicher Kontinuität und dem Glanz vergangener Tage. Platz 6 wie in der vergangenen Saison kann bei Inter keinen zufrieden stellen, die Champions League muss es schon sein. Quelle: dpa11. Borussia Dortmund: 189,1 Millionen EuroDie Nummer eins im Pott sind wir: Darüber freut man sich in Dortmund besonders. Inzwischen ist der große Rivale aus Gelsenkirchen nach zwei Meisterschaften in Folge nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich abgehängt. Der BVB ist Bayern-Jäger Nummer eins. Quelle: Reuters10. Juventus Turin: 195,4 Millionen EuroDie „alte Dame“ hat den Einzug in die Top Ten geschafft. Die Meisterschaft in der vergangenen Saison hat die Einnahmen nach oben geschraubt und auch in dieser Spielzeit lässt der Meister bisher alle hinter sich. Quelle: dpa9. FC Liverpool: 233,2 Millionen EuroMit den Spitzenverdienern in der Premier League kann Liverpool nicht mehr mithalten. Ein enttäuschender 8. Platz in der vergangenen Saison sorgt auch für wirtschaftliche Probleme. Der Club droht den Anschluss zu verlieren. Quelle: Reuters8. AC Mailand: 256,9 Millionen EuroTrotz des verpassten Titels in der vergangenen Saison hat Milan in Italien beim Umsatz die Nase weiter vorn. Der Ausblick ist jedoch negativ, da das Team in der aktuellen Spielzeit nur Platz 6 belegt. Quelle: dpa7. Manchester City: 285,6 Millionen EuroGeld schießt doch Tore: Mit Scheich-Zuwendungen aus Abu Dhabi hat ManCity in der vergangenen Saison den Meistertitel errungen, wenn auch denkbar knapp. Das sorgte für weitere Mittel aus der Champions League, aus der die Hellblauen aber schon wieder ausgeschieden sind – Negativrekord inklusive. Quelle: dpa6. Arsenal London: 290,3 Millionen EuroIn diesem Bereich sind die Machtverhältnisse fast schon in Stein gemeißelt. Arsenal bleibt weiterhin unter den großen drei Umsatzmaschinen der Premier League. Quelle: dapd5. Chelsea London: 322,6 Millionen EuroAuch der Abramowitsch-Club und amtierende Champions-League-Sieger lässt sich oben nicht abschütteln. Chelsea hat innerhalb einer Saison den Umsatz um knapp 70 Millionen erhöht, kann aber keine Plätze nach oben gutmachen, da die Konkurrenz ebenfalls kräftige Umsatzzuwächse verbucht hat. Quelle: Reuters4. Bayern München: 368,4 Millionen EuroDie Bayern sind nicht nur aus sportlicher, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht ein absolutes Schwergewicht im europäischen Fußball. Champions-League-Teilnahme und die Meisterschaft sind eigentlich in jeder Saison Pflicht, außerdem soll endlich der Traum vom Sieg der Champions League verwirklicht werden. Beim Umsatz ist Bayern München deutschlandweit die Nummer eins und hat auch mit Blick auf andere relevante Faktoren wie Schuldenstand eine vorbildliche Bilanz vorzuweisen. Quelle: dpa3. Manchester United: 395,9 Millionen EuroDie Nummer eins in England sitzt in Manchester. Zumindest, was den Umsatz angeht. Ebenfalls eine Institution in der Champions League und seit August 2012 an der Börse. In diesem Jahr soll der Meistertitel nicht erneut dem Stadtrivalen zufallen. Quelle: dapd2. FC Barcelona: 483 Millionen EuroGanz oben bleibt alles wie gehabt: Die beiden spanischen Spitzenclubs teilen sich die größten Stücke des Umsatzkuchens. Die aktuelle sportliche Hierarchie spiegelt sich auch bei den Umsätzen wider. Quelle: dapd1. Real Madrid: 512,6 Millionen EuroDie „Königlichen“ führen unangefochten die Umsatzstatistik der größten Fußballclubs der Welt an. Der ohnehin schon beachtliche Umsatz in der Saison 2010/2011 konnte um weitere 30 Millionen Euro gesteigert werden. Quelle: dpa