Der 14. Bundesliga-Spieltag
Frankfurt schießt Bremen ab, HSV mit Heimerfolg

Bremen unterliegt Frankfurt mit 2:5, HSV feierten den dritten Heimsieg und die Bayern sind auf dem Weg zur frühen Herbstmeisterschaft kaum noch aufzuhalten. Auch Leverkusen konnte den Rekordmeister nicht stoppen.
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FrankfurtAuch Bayer Leverkusen hat den Bayern-Express nicht aufhalten können. Nach dem 1:0 im Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga fehlt den Münchnern nur noch ein Sieg, um die Herbstmeisterschaft schon am 15. Spieltag beim Überraschungsteam aus Augsburg perfekt zu machen. „Es war nicht einfach heute, Leverkusen ist eine gute Mannschaft“, erklärte Siegtorschütze Franck Ribéry nach seinem 100. Pflichtspieltreffer für die Bayern, die ihren Sieben-Punkte-Vorsprung auf den Tabellenzweiten VfL Wolfsburg verteidigten.

Mit dem dritten Saison-Heimerfolg beim 2:1 gegen den nun schon sechsmal in Serie sieglosen FSV Mainz 05 löste sich der Hamburger SV ein wenig aus der Zone der am intensivsten Gefährdeten. Der Brasilianer Cleber mit seinem Liga-Premierentreffer (32. Minute) und Rafael van der Vaart (54./Handelfmeter) machten den Erfolg am Sonntag perfekt. Der Mainzer Treffer durch Shinji Okazaki (89.) kam zu spät.

Alexander Meier mit seinen Saisontoren neun und zehn (34./68.), Haris Seferovic (52.), Stefan Aigner (76.) und Marc Stendera (80.) bescherten Eintracht Frankfurts Coach Thomas Schaaf beim Wiedersehen mit seiner alten Liebe Werder im zweiten Sonntag-Spiel ein 5:2 und den dritten Erfolg nacheinander. Für Bremen, das sich nicht aus dem Tabellenkeller befreien kann, trafen Theodor Gebre Selassie (45.) und Luca Caldirola (79.).

An der Spitze lässt sich Wolfsburg noch nicht endgültig abschütteln. Erstmals seit knapp fünf Jahren gelang dem VfL mit dem 3:1 bei Hannover 96 ein Derbysieg. Dabei ließ sich das Team von Trainer Dieter Hecking auch nicht von den UEFA-Ermittlungen in Sachen Financial Fairplay beim VW-Club aus der Bahn werfen. Hecking freute sich über die „brutale Effizienz“ seines Teams und sein glückliches Händchen: Die entscheidenden Treffer gelangen den eingewechselten Bas Dost und Maximilian Arnold.

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