Fußball
DFB sieht von Sperre für Herthas Wichniarek ab

Die Anti-Doping-Kommission des DFB hat Artur Wichniarek die Spielerlaubnis für das kommende Bundesliga-Spiel gegen Wolfsburg erteilt. Der Stürmer von Hertha BSC Berlin war mit einer Cortison-Spritze behandelt worden.

Keine Strafe für Hertha-Angreifer Artur Wichniarek: Die Anti-Doping-Kommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erteilte dem polnischen Nationalspieler am Freitag "grünes Licht" für einen Einsatz am Sonntag gegen den VfL Wolfsburg, obwohl er zuvor mit einer cortisonhaltigen Spritze behandelt worden war.

Der 28 Jahre alte Stürmer hatte am vergangenen Wochenende aufgrund eines akuten Allergie-Schocks den Notarzt gerufen und die Spritze erhalten. Cortison steht wegen seiner leistungssteigernden Wirkung auf der Verbotsliste der Nationalen Anti-Doping-Agentur (Nada). Weil es sich um eine medizinisch notwendige Verabreichung gehandelt und der Verein den DFB sofort unterrichtet hatte, verzichtete die Kommission auf eine Schutzsperre für den Angreifer.

Am Samstag soll sich unterdessen entscheiden, ob Yildiray Bastürk trotz einer Innenbanddehnung im rechten Knie gegen Wolfsburg zum Einsatz kommen kann. Der türkische Nationalspieler wird sich einem Belastungstest unterziehen.

© SID

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