DFB-Spieler in der Einzelkritik: Der Routinier und das magische Dreieck

DFB-Spieler in der Einzelkritik
Der Routinier und das magische Dreieck

In Paris gelang der DFB-Auswahl ein historischer Sieg. Noch wichtiger: Das Team überzeugte sowohl in der Defensive als auch im Angriff. Dabei überragten ein fast schon Vergessener, ein Newcomer und zwei alte Bekannte.

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    Kommentare zu "Der Routinier und das magische Dreieck"

    Alle Kommentare
    • Warum müssen sich Journalisten, völlig unbelastet von Sachkenntnis, immer wieder zu Oberlehrern aufschwingen und Zensuren verteilen? Kann da nur den Gang zum Psychotherapeuten empfehlen, da rumort wohl tief drinnen ein altes Problem aus Schulzeiten.

    • Ich möchte die Sarkastische Frage stellen: wurde das Spiel verwettet?

    • Womit Kroos und Schürlee ihre Noten (3,5 und 4) veerdient haben sollen, ist nebulös. Kroos war lustlos und völlig ohne Wirkung. Schürle verstolperte wenigstens noche in paar Bälle.

      Schürle und zuvor Podolski muss man zugute halten, dass sie beidse in dem extrem rechtslastigen Spiel merhfach von Mitspielern trotz guter Positionen einfach nicht angespielt worden. Dem TV-Schwätzer wwar das nicht einmal auch nur ein Wort wert, vermutlich hat er es ga rnicht gesehen, so wie der HB-Kommentator auch ....!

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