Die Spielorte im Portrait: Nürnberg
Fränkische Metropole im Schatten der Burg

Nürnberg kennt man bundesweit vor allem wegen ihres Weihnachtsmarktes und den dazugehörigen kulinarischen Spezialitäten: Rostbratwürste und Lebkuchen. Doch die Stadt hält viele weitere Sehenswürdigkeiten für ihre Besucher bereit.

HB NÜRNBERG. Am Fuße der historischen Kaiserburg liegt die fränkische Metropole. Das Wahrzeichen der Stadt mit knapp 490 000 Einwohnern wurde im 11. Jahrhundert von den Saliern als Königsburg errichtet und ist neben dem 1852 gegründeten Germanischen Nationalmuseum (GNM) bis heute der kulturhistorische Anziehungspunkt Nürnbergs. Die Stallungen der Kaiserpfalz mit dem Burgturm, dem so genannten Luginsland, verleihen der mehr als 200 Meter langen Burgfront eine unverwechselbare Silhouette.

Pflichtprogramm für Touristen ist in Nürnberg die Historischen Meile, die insgesamt 35 Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Stadtbefestigung, Mauthalle, Heilig-Geist-Spital, Synagogendenkmal (Spitalbrücke), Frauenkirche, Rathaus, Henkersteg und natürlich die Kaiserburg sind dabei nur einige der Stationen auf der umfangreichen Besichtigungstour.

Eine weitere Attraktion der „Weihnachtsstadt“ Nürnberg ist der alljährliche Christkindlesmarkt, der Besucher aus aller Welt auf den Hauptmarkt in der Altstadt lockt. Und das nicht zuletzt wegen der berühmten Nürnberger Rostbratwurst und der Lebkuchen-Spezialitäten.

Neben dem „GNM“, das mit 1,2 Millionen Objekten das größte kulturhistorische Museum im deutschsprachigen Raum ist, ist das inzwischen 35 Jahre alte Spielzeugmuseum in Nürnberg ebenfalls ein wirksamer Publikumsmagnet. Berühmtester Sohn der Druckerstadt ist Albrecht Dürer, der im Jahr 1471 in Nürnberg das Licht der Welt erblickte und zeitlebens durch seine Malerei und Gravierkunst von sich reden machte.

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