Die WM-Auslosung in Leipzig
Der WM-Pokal ist in Deutschland

Die Weltstars zu Gast bei Freunden: In Leipzig läuft eine riesige Party. Dort werden die Gruppen für die WM-Endrunde im nächsten Jahr ausgelost. Die Prominenz hat sich in den dortigen Messehallten versammelt. Die Bundesrepublik will sich als modernes, fröhliches Land präsentieren und auch als ein Staat, der seine Aufgaben anpacke.

HB LEIPZIG. Dies soll zumindest nach dem Willen von Bundespräsident Horst Köhler so sein. Er hat die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 bei der WM-Endrundenauslosung als große Chance für Deutschland bezeichnet.

Köhler äußerte die Hoffnung, dass das DFB-Team bereits in der Vorrunde auf die Niederlande treffen und insgesamt ein sehr erfolgreiches Turnier spielen wird: "Wir werden weit kommen", sagte der Bundespräsident. Er sei sich sicher, dass die Deutschen wie ein Mann hinter Bundestrainer Jürgen Klinsmann stehen werden.

DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder nahm den WM-Pokal von FIFA-Präsident Sepp Blatter entgegen - bis zur Entscheidung über die Weltmeisterschaft 2006. "Wir werden alles daran setzen, dass er vier Jahre bei uns bleibt", sagte Mayer-Vorfelder.

Der Präsident des Weltfußballverbandes FIFA, Sepp Blatter, nannte es etwas Besonderes, in Deutschland mit den "ausgezeichneten, schönen Arenen" zu spielen: "Kompliment an Deutschland." Blatter würdigte die Emotionen, die schon heute zu spüren seien. Als Slogan für die Auslosung, die WM und die Zukunft des Fußballs sagte er: "Make the game better, take it to the world, and make the world a better place!" (Mach das Spiel besser, bring es in die Welt, und mach aus der Welt einen besseren Ort).

Auf den genauen Spielplan müssen die Fans allerdings noch etwas warten. Die Verantwortlichen wollen sich nach der Show zusammen setzen, um den exakten Zeitplan festzusetzen. Er soll am Samstag bekannt gegeben werden.

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