Dopingverdacht
Fifa nimmt Angolaner Asha vorerst aus dem Spiel

Der angolanische Nationalspieler steht unter Dopingverdacht und wurde vom Fußball-Weltverband Fifa vorerst mit einer Sperre von 30 Tagen belegt. Sollte auch die B-Probe positiv ausfallen, dürften weitere Konsequenzen fällig werden.

LUANDA. Der angolanische Nationalspieler Yamba Asha steht unter Dopingverdacht und wurde vom Fußball-Weltverband Fifa vorerst mit einer Sperre von 30 Tagen belegt. In der Doping-Probe, die bei dem Linksverteidiger nach dem entscheidenden WM-Qualifikationsspiel Angolas in Ruanda (1:0) genommen wurde, fanden Ermittler eine verbotene Substanz.

Wie ein Fifa-Sprecher erklärte, wurde daraufhin ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Die 30-Tage-Spreche Ashas läuft seit dem 4. November. Sollte auch die B-Probe ein positives Ergebnis ergeben, droht dem Spieler eine längere Sperre und damit das Aus für die WM-Endrunde in Deutschland 2006.

Mit dem 1:0 in Ruanda hatte sich Angola als Gewinner der Gruppe vier in der Afrika-Qualifikation erstmals für ein WM-Endturnier qualifiziert. Der 29-jährige Asha hatte alle zwölf Qualifikationsspiele seines Landes gespielt und nur fünf Minuten gefehlt.

© SID

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