Dresden will in Leipzig spielen: Dynamo erwägt Umzug nach Leipzig

Dresden will in Leipzig spielen
Dynamo erwägt Umzug nach Leipzig

Nach der erneuten Absage des Nachholspiels gegen Hansa Rostock zieht Zweitligist Dynamo Dresden wegen seines seit Wochen unbespielbaren Platzes eine Verlegung von zwei Heimspielen ins WM-Stadion von Leipzig in Betracht. Geschäftsführer Volkmar Köster bestätigte, dass man eine "lose Anfrage" gestellt habe, die aber noch nicht beantwortet sei. Dabei geht es um die Heimspiele gegen 1 860 München (10. Februar) und Hansa Rostock (22. Februar).

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hatte die abstiegsgefährdeten Sachsen zu Maßnahmen aufgefordert, damit in Zukunft wieder Heimspiele ausgetragen werden können. Das Heimspiel gegen Greuther Fürth war genau wie das Duell gegen Hansa Rostock je zweimal abgesagt worden. Grund ist die vereiste Spielfläche.

Verrückte Ideen zur Enteisung wie der Einsatz von Düsentriebwerken oder von Salz wurden verworfen. Leipzig liegt nur gut 100 Kilometer von Dresden entfernt, die Durchführung der Spiele in der Messestadt hängt vor allem von den finanziellen Konditionen ab.

© SID

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