Duell mit Ex-Klub Relegation wird zur Zeitreise für Labbadia

Bruno Labbadia hat den HSV trotz aller Rückschläge doch noch in die Relegation geführt. Dort trifft der Coach des Bundesliga-Dinos auf jeden Fall auf einen seiner (vielen) Ex-Klubs.
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In der Relegation trifft der Coach auf jeden Fall auf einen Ex-Klub. Quelle: ap
Bruno Labbadia

In der Relegation trifft der Coach auf jeden Fall auf einen Ex-Klub.

(Foto: ap)

HamburgFür Bruno Labbadia werden die Relegationsspiele um den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga mit dem Hamburger SV auf jeden Fall zu einer Reise in die eigene Vergangenheit. Bei allen drei möglichen Kontrahenten war der heutige HSV-Coach als Spieler aktiv. Beim SV Darmstadt 98 - dem Club seiner Geburtsstadt - machte er von 1984 bis 1987 die ersten Schritte als Profi und erzielte in 105 Spielen 43 Tore. Mit dem 1. FC Kaiserslautern wurde er 1991 vor seinem Wechsel zum FC Bayern München deutscher Meister. Beim Karlsruher SC beendete er 2003 seine aktive Laufbahn als Stürmer.

Nach dem 2:0 gegen den FC Schalke 04 beendet der HSV die Bundesliga-Saison am Samstag wie im Vorjahr als 16.; der Gegner für die Relegation am 28. Mai und 1. Juni wird am Sonntag ermittelt. Der Tabellenzweite Darmstadt trifft auf den FC St. Pauli und hat einen Punkt Vorsprung vor Karlsruhe (gegen 1860 München) und dem 1. FC Kaiserslautern (gegen FC Ingolstadt). Der Tabellen-Dritte muss gegen den HSV antreten.

Die Bilder des letzten Spieltags
SC Paderborn - VfB Stuttgart
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Da durften die Ostwestfalen noch hoffen: Paderborn ging früh in Führung durch Vucinovic, das hätte dem Verein zur Relegation gereicht.

Stuttgart kommt zurück
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Der VfB kann jedoch noch vor der Pause durch Daniel Didavi ausgleichen. Stuttgart hat danach sogar Chancen auf die Führung, vergibt jedoch die Möglichkeiten.

SC Paderborn - VfB Stuttgart
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Nach dem Siegtreffer durch Ginczek darf der VfB doch noch jubeln, die Schwaben spielen auch in der kommenden Saison in der Bundesliga.

Hannover 96 - SC Freiburg
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Schon nach drei Minuten ging Hannover durch Kiyotake in Führung und wäre damit sicher gerettet.

Hannover 96 - SC Freiburg
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Hannovers Hiroshi Kiyotake (oben) bejubelt seinen Treffer zum 1:0 gegen SC Freiburg mit Lars Stindl (r).

Freiburg
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Der SC Freiburg stürzt dagegen auf Platz 17 ab und muss in die zweite Liga.

Hamburger SV - FC Schalke 04
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Der HSV musste früh auf Lasogga verzichten, der auf seine Schulter fiel. Für ihn kam Rudnevs ins Spiel.


  • dpa
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