Fußball
England verzichtet auf WM-Kandidatur für 2018

England will sich mit voller Konzentration den Olympischen Spielen 2012 in London widmen und wird sich daher nicht für die Ausrichtung der Fußball-WM 2018 bewerben.

Nach Londons großem Coup tritt England in Sachen Ausrichtung kürzer. England hat nach der erfolgreichen Olympiabewerbung seiner Hauptstadt die Pläne einer Bewerbung für die Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 vorerst beiseite gelegt. Erst nach den Spielen 2012 soll wieder über eine WM-Bewerbung nachgedacht werden. Eine Bewerbung käme dann frühestens für die Jahre 2026 oder 2030 in Frage.

"Vor einigen Jahren haben wir überlegt, welche Großereignisse wir ausrichten können, um den Zuschlag für Olympia zu erhalten", sagte ein Regierungsvertreter. "Wenn Londons Bewerbung gescheitert wäre, hätten wir die Kandidatur aufrecht erhalten." Jetzt sei aber erst einmal die volle Konzentration auf Olympia nötig.

Die nächste Fußball-Weltmeisterschaft findet von 9. Juni bis 9. Juli 2006 in Deutschland statt, 2010 ist Südafrika WM-Schauplatz. Die Fußball-WM ist nach den Olympischen Spielen das weltweit zweitgrößte Sportereignis.

© SID

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