Europa League
Gladbach kämpft um Verbleib im internationalen Geschäft

Nach DFB-Pokal und Bundesliga nun wieder Europa League: Für Gladbach steht das 18. Pflichtspiel der Saison an. Mit einem Sieg in Marseille winkt dem Team die nächste Runde. Kapitän Daems ist nicht an Bord.
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MarseilleEnde oder Wende in der Europa League: Für Borussia Mönchengladbach steht der Verbleib im internationalen Wettbewerb auf dem Spiel. „Wir dürfen auf keinen Fall verlieren und müssen alles geben“, sagte Borussen-Profi Roel Brouwers vor der Partie beim französischen Spitzenclub Olympique Marseille am Donnerstag (19 Uhr).

Nach dem Aus im DFB-Pokal und einer mittelmäßigen Platzierung in der Liga wollen die Gladbacher ihre internationale Chance auf jeden Fall nutzen. „Noch ist alles möglich. Wir müssen unbedingt punkten, weil wir im direkten Duell mit Marseille vorne bleiben wollen“, sagte Abwehrchef Martin Stranzl.

Nach dem 2:0-Heimsieg gegen die mit vier Zählern punktgleichen Franzosen können die Gladbacher im Erfolgsfall für die nächste Runde planen. Mit einem Sieg im letzten Heimspiel gegen Limassol wäre die K.o.-Runde dann vor dem abschließenden Gruppenspiel beim aktuellen Tabellenführer Fenerbahce Istanbul erreicht. Bei einem Remis müssten wohl noch zwei Siege her, bei einer Niederlage ist das Ausscheiden sehr wahrscheinlich. „Wir befinden uns in einer spannenden Situation“, meinte Sportdirektor Max Eberl.

Vor dem 18. Pflichtspiel seit Saisonbeginn muss Trainer Lucien Favre die Belastung im Team verteilen. Rechtsverteidiger Tony Jantschke ist nach seiner Gehirnerschütterung wieder ein Kandidat für die Startelf. Filip Daems, der schon am vergangenen Samstag pausieren musste, trat wegen einer Bauchmuskelverletzung die Reise nach Marseille nicht an.

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