Europa League Schalke gegen Mönchengladbach im Achtelfinale

In der Europa League kommt es schon im Achtelfinale zu einem Duell zweier Bundesligisten. Dadurch wird aber auch mindestens ein Klub ins Viertelfinale kommen. Erst geht es nach Gelsenkirchen, dann nach Mönchengladbach.
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Die beiden deutschen Klubs treffen schon im Achtelfinale aufeinander. Quelle: AFP
EL-Auslosung in Nyon

Die beiden deutschen Klubs treffen schon im Achtelfinale aufeinander.

(Foto: AFP)

NyonIm Achtelfinale der Europa League kommt es zum direkten Duell der Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach. Das ergab die Auslosung in Nyon am Freitag. Das Hinspiel wird am 9. März in Gelsenkirchen ausgetragen, das Rückspiel eine Woche später in Mönchengladbach.

Die Schalker hatten sich in der Zwischenrunde souverän gegen PAOK Saloniki durchgesetzt. Die Gladbacher rangen nach toller Aufholjagd den AC Florenz nieder. Damit steht fest, dass ein Bundesligist das Viertelfinale im April erreicht. Das Finale findet am 24. Mai in Stockholm statt.

Stindls magischer Moment in der Europa League
Gedreht
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Gladbachs Lars Stindl (L) dreht das Spiel mit seinem dritten Tor zum Spielstand von 3:2. „Das ist für mich ein ganz besonderer Moment”, befand Borussias Kapitän nach einer „Notti magiche” in der Toskana.

Führung
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Die magische Nacht hätte für den Bundesligaelften aber auch ganz anders enden können. Trotz eines guten Starts gerieten die Gladbacher schnell in Rückstand und lagen durch die Treffer von Nikola Kalinic (16.) und Borja Valero (29.) schnell mit 0:2 hinten. „Das war genau das, was man sich nicht wünscht”, meinte Trainer Dieter Hecking.

Unzufriedenheit
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Trainer Paulo Sousa von Florenz ist nicht zufrieden mit seinem Team. Eine Woche nach der unglücklichen Niederlage im eigenen Stadion war die Hecking-Truppe von Anfang an hochmotiviert, arbeitete sich vor allem vor der Pause Chancen fast im Fünf-Minuten-Takt heraus, leistete sich aber auch dicke Abwehrschnitzer.

Gegentreffer
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Nur der Pfosten verhinderte das 1:0 nach Kopfball von Vestergaard (8.), der beim 0:2 der Pechvogel war: Beim Abwehrversuch säbelte der Däne über den Ball und fiel dann ohne Kontakt mit einem Gegenspieler um - Valero nahm das Geschenk dankend an. Gladbachs Christoph Kramer (L) und Andreas Christensen ist die Enttäuschung und Wut beim 0:2-Rückstand ins Gesicht geschrieben.

Anschlusstreffer
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Doch dann gab es noch vor der Pause einen Strafstoß für die Gäste, den Stindl sicher verwandelte. Zuvor hatten die Borussen drei Strafstöße in Serie vergeben. „Das versucht man natürlich auszublenden. Ich wollte ihn einfach nur reinmachen”, sagte Gladbachs Kapitän.

Aufholjagd
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Der 1:2-Anschlusstreffer war der Auftakt zu einem ganz besonderen Auftritt in der zweiten Halbzeit. Mit zwei weiteren Treffern drehte Stindl die Partie innerhalb von acht Minuten.

Lars Stindl
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„Das war ein wahnsinniges Spiel”, sagte Stindl nach seinem ersten Dreierpack. „Wir haben uns in der Halbzeit noch einmal zusammengerauft. Über beide Spiele gesehen sind wir nicht unverdient weitergekommen”, meinte der 28-Jährige

  • dpa
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