Fifa legt Farben fest
DFB-Elf bestreitet WM-Vorrunde in Heimtrikots

In den drei Partien der Vorrunde der WM 2006 darf Gastgeber Deutschland in den weißen Heimtrikots mit schwarzen Hosen auflaufen. Der Weltverband Fifa legte die Trikotfarben für alle 48 Gruppenspiele des Turniers fest.

Entsprechend ihrer Rolle als Gastgeber darf die deutsche Nationalmannschaft bei der WM-Endrunde vom 9. Juni bis 9. Juli 2006 in allen drei Gruppenspielen in ihren Traditionsfarben mit weißen Trikots, schwarzen Hosen und weißen Stutzen auflaufen. Dies legte der Weltverband Fifa in seiner Verordnung für die 48 Partien der Gruppenphase fest.

Während die Feldspieler das Eröffnungsspiel in München gegen Costa Rica sowie die Begegnungen gegen Polen und Ecuador in jenen Farben bestreiten, mit denen die DFB-Auswahl die WM-Endspiele 1954, 1974 und 1990 gewann, muss sich Torwart Jens Lehmann auf einen ständigen Kleidungswechsel einstellen.

Fifa zwingt Lehmann zum Trikotwechsel

Gegen Costa Rica (rot-blau-rot) muss Deutschlands Nummer eins ein hellblaues Hemd, eine dunkelblaue Hose und schwarzen Stutzen tragen. Gegen die in rot spielenden Polen wurde dem Torwart eine gold-dunkelblau-schwarze Kombination vorgeschrieben. Gegen Ecuador (gelb-blau-rot) muss der Keeper ein hellblau-dunkelblau-weißes Outfit tragen.

Titelverteidiger Brasilien muss nach der Fifa-Farbenvorgabe in all seinen drei Gruppenspielen die Kleidung ändern. Nach gelbem Hemd, blauer Hose und blauen Strümpfen beim Auftakt gegen Kroatien wird der fünfmalige Weltmeister gegen Australien in gelb-blau-weiß und gegen Japan in gelb-weiß-weiß antreten. Die Niederlande darf das brisante Duell gegen Argentinien in den orangenen Traditionsfarben bestreiten.

© SID

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