Fußball 2.Bundesliga
Aues Präsident Uwe Leohnhardt droht mit Rauswürfen

Für die kommenden Ost-Derbys gegen Rostock und Dresden stellt Aues Präsident Uwe Leonhardt ein Sieg-Ultimatum an Trainer Gerd Schädlich und seine Mannschaft. Bei weiteren Niederlagen drohen "personelle Konsequenzen".

Das Damoklesschwert schwebt in den nächsten Partien über Aues Trainer Gerd Schädlich und seiner Mannschaft. Der Präsident des Zweitligisten Erzgebirge Aue, Uwe Leonhardt, hat Schädlich und seinem Team ein Sieg-Ultimatum gestellt. Ein Erfolg in den beiden Heimspiele gegen Hansa Rostock und Dynamo Dresden ist Pflicht, "sonst werden personelle Konsequenzen folgen". Aue ist seit fünf Spieltagen ohne Sieg und hat nur noch fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

"Ich setze die 2. Liga nicht aufs Spiel", sagte Leonhardt der Freien Presse. Er ließ offen, wen er im Falle des Versagens entlassen würde. Schädlich ist seit 1999 Trainer bei den Sachsen und besitzt noch einen Vertrag bis 2007. Einem ersten Krisentreffen von Leonhard, Schädlich und dem Spielerrat war eine 1:3-Pleite gegen das damalige Schlusslicht LR Ahlen gefolgt.

© SID

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