Fußball 2.Bundesliga
Carl Zeiss Jena zur Kasse gebeten

Carl Zeiss Jena ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zu einer Geldstrafe verdonnert worden. Wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten und des Gegeners muss der Zweitligist 3 000 Euro zahlen.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilt Carl Zeiss Jena wegen unsportlichen Verhaltens sowie mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten und des Gegners zu einer Geldstrafe in Höhe von 3 000 Euro. Der DFB reagierte damit auf Vorfälle in den Ligaspielen der Thüringer gegen 1 860 München am 23. Februar und bei der Spvgg Unterhaching am 2. März. Vor Beginn der Begegnung mit 1 860 hatten Gästefans eine Rauchbombe gezündet, eine weitere Rauchbombe und ein bengalisches Feuer waren zudem auf die Laufbahn geworfen worden. In Unterhaching hatten Carl-Zeiss-Anhänger bei Eckbällen der Gastgeber mehrmals Gegenstände auf das Feld geworfen.

Ostderby ausverkauft

Deshalb gilt auch für das ausverkaufte Ostderby erhöhte Sicherheitsstufe. Für die Partie zwischen Carl Zeiss Jena und Hansa Rostock am Freitag (18.00 Uhr/live bei arena) gibt es keine Karten mehr. 1 200 der insgesamt 12 500 Tickets für das Ernst-Abbe-Sportfeld gingen an die Gäste.

© SID

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