Fußball 2.Bundesliga
Cottbus erspart Berhalter den Gang vor Gericht

Energie Cottbus hat vier Tage vor dem angesetzten Arbeitsgerichts-Termin Einigung mit Gregg Berhalter erzielt. Der Abwehrspieler von 1 860 München hatte seinen Ex-Klub wegen einer ausstehenden Prämienzahlung verklagt.

Energie Cottbus und Gregg Berhalter sehen sich nun doch nicht vor Gericht wieder. Vier Tage vor einem angesetzten Arbeitsgerichts-Termin hat sich der Bundesligist mit seinem Ex-Kapitän im Streit um eine ausstehende Sonderzahlung außergerichtlich geeinigt. Über den Inhalt der Einigung wurde jedoch nichts bekannt. In ihrer eigenen Presse-Erklärung bestätigten die Lausitzer die Ansprüche des inzwischen zum Zweitligisten 1 860 München gewechselten Abwehrspieler: "Gregg Berhalter hatte auf Zahlung von Prämien geklagt, die ihm der frühere Manager Klaus Stabach zugesagt, aber nicht gezahlt hatte."

Stabachs Nachfolger Steffen Heidrich kommentierte die Einigung ohne Richterspruch erleichtert: "Wir sind froh, dass wir eine Einigung mit einem so verdienstvollen Spieler gefunden haben, die beiden Seiten gerecht wird. Ein Gericht ist kein Ort, an dem wir einen unserer Aufstiegshelden treffen."

Berhalter hatte seine Klage damit begründet, dass Stabach ihm vor seinem Wechsel von Crystal Palace nach Cottbus in der Saison 2002/03 eine Sonderprämie von 30 000 Euro für den Fall einer bestimmten Anzahl von Einsätzen zugesagt hatte.

© SID

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