Fußball 2.Bundesliga
Dresden muss die Trainerfrage vertagen

Nach der Absage von Wunschkandidat Ralf Minge muss Dynamo Dresden weiter nach einem Nachfolger für den entlassenen Trainer Christoph Franke suchen. Der Zweitligist will "bis Weihnachten" Vollzug melden.

Zweitligist Dynamo Dresden hat bei der Suche nach einem neuen Trainer eine überraschende Absage von Wunschkandidat Ralf Minge erhalten. Dynamos Hauptgeschäftsführer Volkmar Köster, der am Montag Stürmer-Idol als Nachfolger für den am 15. Dezember gefeuerten Christoph Franke ernennen wollte, kündigte nunmehr eine "Entscheidung bis Weihnachten" an.

Der ehemalige DDR-Auswahlspieler (36 Einsätze) Minge, der 222-mal für Dynamo spielte und 103 Tore schoss, hätte dem Anforderungsprofil entsprochen. Zu den nach Minges Absage gehandelten Kandidaten zählen der beim Viertligisten Hallescher FC unter Vertrag stehende ehemalige Dresdner Bundesliga-Torwart Rene Müller, aber auch der zuletzt in Karlsruhe beschäftigte Lorenz-Günther Köstner.

Ursprünglich sollte der neue Mann auf der Trainerbank des aktuellen Tabellenvorletzten bereits bis zum Beginn der Weihnachtsferien der Mannschaft am 22. Dezember das Kommando übernehmen. Nun wird er den Spielern wahrscheinlich erst zum Trainingsbeginn am 4. Januar präsentiert.

© SID

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