Fußball 2.Bundesliga
FCK empfängt "Löwen" am Betzenberg

In der 2. Bundesliga kommt es heute zum Duell zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und 1 860 München. Für den FCK geht es um wichtige Punkte im Aufstiegsrennen, die auswärtsschwachen "Löwen" wollen sich rehabilitieren.

Zwei Traditionsmannschaften stehen sich im Montagspiel des 25. Spieltags der 2. Bundesliga gegenüber. Am Betzenberg empfängt der 1. FC Kaiserslautern heute ab 20.15 Uhr (live bei arena und im DSF) den TSV 1 860 München. Zum 40. Mal stehen sich beide Teams seit Gründung der Bundesliga gegenüber, allerdings ist es erst das zweite Duell in der zweiten Liga - das Hinspiel gewann der FCK in der Allianz Arena mit 1:0.

Zu Beginn der Saison hegten beide Klubs Aufstiegsambitionen, doch während die Gastgeber noch gut im Rennen um die direkte Rückkehr ins Oberhaus liegen, müssen die "Löwen" ihr Saisonziel wohl revidieren. München stagniert im Niemandsland der Tabelle, unter der Woche verkündete auch noch Trainer Walter Schachner seinen Abschied zum Saisonende. Der Österreicher wird im Sommer von Ex-Profi Marco Kurz abgelöst. Ein Grund für die enttäuschende Saison ist die Auswärtsschwäche - aus zwölf Partien gab es nur neun Punkte in der Fremde für die "Sechziger". Nach zuletzt fünf sieglosen Auswärtsspielen will 1 860 die mitgereisten Fans in Kaiserslautern mal wieder versöhnen.

FCK mit Personalsorgen

Besser als in München sieht die sportliche Situation am Betzenberg aus. Die Pfälzer haben nur drei Punkte Rückstand auf den dritten Platz und im eigenen Stadion erst eine Partie verloren. Zudem ließen die Verfolger aus Aue und Freiburg bereits Punkte, der FCK kann sich mit einem Sieg absetzen.

Allerdings plagen Trainer Wolfgang Wolf nach wie vor Personalprobleme. Balazs Borbely hat eine Zerrung, Stürmer Noureddine Daham fehlt mit einer Gürtelrose, Ismael Bouzid ist gesperrt. Dazu kommen die Langzeitverletzten Aimen Demai und Fabian Schönheim. Aber auch Wolfs Gegenüber Schachner kann nicht aus dem Vollen schöpfen. Kapitän Gregg Berhalter fehlt nach einer Sperre, Stürmer Josh Wolff und Verteidiger Marcel Schäfer sind verletzt, Mate Ghvinianidze und Paul Agostino sind noch in der Reha.

© SID

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