Fußball 2.Bundesliga
FCK legt Einspruch beim DFB gegen Gelbe Karte ein

Der 1. FC Kaiserslautern hat beim DFB Einspruch gegen die Gelbe Karte von Axel Bellinghausen im Liga-Spiel gegen 1 860 München am Montag eingelegt. Laut FCK habe der Spieler das Foul nicht begangen.

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) Einspruch gegen die Gelbe Karte von Axel Bellinghausen im Liga-Spiel gegen 1 860 München am Montag (2:1) eingelegt. Der FCK begründete den Einspruch damit, dass Bellinghausen von Schiedsrichter Lutz Wagner wegen eines angeblichen Foulspiels verwarnt worden sei, das er nicht begangen habe.

"Der Spieler vom TSV 1 860 München, Markus Thorandt, kam nach einem Zweikampf mit einem anderen FCK-Profi zu Fall. Demzufolge hat nach Ansicht des Vereins Schiedsrichter Lutz Wagner Axel Bellinghausen versehentlich die Verwarnung ausgesprochen. Aus diesem Grund beantragt der 1. FC Kaiserslautern die Rücknahme dieser Verwarnung", hieß es in einer Pressemitteilung des Klubs.

© SID

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