Fußball 2.Bundesliga
Freiburg, Aue und Fürth kämpfen um Rang drei

In den Sonntagsspielen der 2. Bundesliga kämpfen drei Mannschaften im Fernduell um den vorübergehenden Sprung auf Rang drei. Freiburg reist nach Braunschweig, Fürth ist in Offenbach zu Gast und Aue muss nach Augsburg.

Der 27. Zweitliga-Spieltag wird am heutigen Sonntag (14 Uhr/live bei arena) mit fünf Partien fortgesetzt. Dabei kämpft ein Trio um den vorübergehenden Sprung auf den dritten Aufstiegsrang. Der SC Freiburg, Erzgebirge Aue und die Spvgg Greuther Fürth können den MSV Duisburg vorerst verdrängen.

Freiburg zu Gast beim Schlusslicht

Freiburg hat vom Papier her die leichteste Aufgabe vor der Brust. Die Mannschaft von Trainer Volker Finke reist zum abgeschlagenen Schlusslicht Eintracht Braunschweig. Mit einem Sieg würden die Gäste ihr Punktekonto auf 45 ausbauen. Der MSV (43) tritt am Montag im Topspiel beim 1. FC Kaiserslautern an. Für Braunschweig geht es nur noch darum, sich ordentlich aus der 2. Bundesliga zu verabschieden. Mit mageren 16 Punkten hat die Elf von Trainer Willi Reimann zehn Zähler Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Nur ein Wunder kann die Eintracht noch retten. Freiburg ist in der Rückrunde bislang noch ungeschlagen. Aus neun Partien holte der ehemalige Uefa-Pokal-Teilnehmer sieben Siege und zwei Unentschieden. Diese Serie soll nun auch in Braunschweig halten.

Punktgleich mit Freiburg rangiert die Spvgg Greuther Fürth derzeit auf Rang fünf, hat im Vergleich mit den Breisgauern aber das bessere Torverhältnis. Ein Sieg in Offenbach würde den Sprung auf Rang drei bedeuten. Doch die Kickers brauchen ihrerseits einen "Dreier", um sich weiter von den Abstiegsrängen zu verabschieden. Der Vorsprung auf Rang 15 beträgt derzeit vier Punkte.

Lachender Dritter könnte am heutigen Sonntag Erzgebirge Aue werden. Sollten Freiburg und Fürth patzen, würden die "Veilchen" mit einem Sieg beim FC Augsburg an beiden Mannschaften vorbeiziehen. Auch Aue weist derzeit 42 Zähler auf. Die Hausherren können dagegen befreit aufspielen. Der Aufsteiger steht mit 39 Punkten auf Rang acht und hat mit dem Abstieg nichts zu tun.

Besucheransturm in Köln

In einer weiteren Partie empfängt Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln die TuS Koblenz. 45 000 Karten haben die "Geißböcke" bereits verkauft und wollen dem Publikum ein gutes Spiel bieten. "Wir müssen den Zuschauern etwas zurückgeben", sagte FC-Trainer Christoph Daum vor der Partie. Köln würde das Punktekonto mit einem Sieg auf 38 ausbauen. Koblenz dagegen könnte mit einem Auswärtssieg im Rheinenergie-Stadion mit den Domstädtern gleichziehen.

Genau wie Köln hat auch der TSV 1 860 München 35 Zähler auf der Habenseite. Die "Löwen" sind zu Gast bei Rot-Weiss Essen, das mit 25 Zählern derzeit Rang 16 belegt und im Abstiegskampf unbedingt punkten muss.

© SID

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