Fußball 2.Bundesliga
Freiburg vor Sprung auf Rang drei

Der SC Freiburg kann zum Auftakt des 32. Zweitliga-Spieltages zumindest bis Sonntag auf den dritten Aufstiegsrang klettern. Der Karlsruher SC dagegen fährt freudetrunken nach Aue, Offenbach steht in Augsburg unter Druck.

Mit dem Karlsruher SC steht bereits ein Aufsteiger in die Bundesliga fest. Auch der SC Freiburg schielt auf die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus und kann mit einem Sieg zum Auftakt des 32. Zweitliga-Spieltages gegen den SC Paderborn heute Abend (18.00 Uhr) zumindest bis Sonntag Rang drei übernehmen. Der KSC beginnt seinen Triumphzug bei Erzgebirge Aue, Offenbach reist zum FC Augsburg.

Am vergangenen Wochenende haben die Freiburger aus dem Patzer des MSV Duisburg Kapital geschlagen und mit den Meidericher nach Punkten (54) gleichgezogen. Mit einem Sieg im Heimspiel gegen Paderborn könnten die Breisgauer den Druck auf die Aufstiegskonkurrenz aus Duisburg und Fürth erhöhen. Sollte die Mannschaft von Trainer Volker Finke allerdings verlieren, rückt der Aufstieg wohl in weite Ferne. Die Gäste aus Paderborn können nach dem 1:0-Erfolg gegen Erzgebirge Aue am vergangenen Freitag befreit aufspielen. Mit 39 Punkten stehen die Ostwestfalen auf Rang elf und haben mit dem Abstieg nichts mehr am Hut.

Gala in Aue?

Einen wahren Zweitliga-Leckerbissen könnte die Zuschauer in Aue erwarten. Die heimischen Erzgebirgler spielen seit Wochen nur noch um die "Goldene Ananas", mit dem KSC kommt nun der erste Aufsteiger nach Aue. Da die Gäste aus Baden zehn Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten Hansa Rostock haben, ist ihnen die Meisterschaft auch nicht mehr zu nehmen. Beide Mannschaften können also etwas für die Galerie tun.

Das können sich die Kickers aus Offenbach dagegen nicht erlauben. Die Hessen brauchen im Kampf um den Klassenerhalt jeden Zähler, rangieren sie als Tabellen-13. mit 33 Zähler nur einen Punkt vor dem ersten Abstiegsrang. Für die Mannschaft von Wolfgang Frank zählt bei Aufsteiger FC Augsburg also nur ein "Dreier". Die Hausherren dagegen wollen sich bei den Fans für die Unterstützung während der Saison gebührend verabschieden und peilen den 14. Saisonsieg an. Dann wäre den Bayern Rang sieben in der Tabelle kaum noch zu nehmen.

© SID

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