Fußball 2.Bundesliga
Heute Verfolgerduell in Freiburg

Für den SC Freiburg und den FC Augsburg steht am 28. Spieltag der 2. Bundesliga eine Vorentscheidung an. Nur der Sieger der Partie kann weiter vom Aufstieg träumen. Auch Duisburg, Lautern und Fürth sind heute am Ball.

Heute (ab 14.00 Uhr/live bei arena) wird der 28. Spieltag der 2. Bundesliga fortgesetzt. Das Spitzenspiel steigt dabei im Freiburger badenova-Stadion, wo sowohl der gastgebende SC, als auch Gegner FC Augsburg ihre Aufstiegshoffnungen weiter schüren möchten. Den Breisgauern fehlt lediglich ein Punkt zu Rang drei, bei den Bayern sind es vier. Beide Teams befinden sich zurzeit in großer Form: Der SCF ist als bestes Rückrunden-Team noch ungeschlagen, Augsburg gewann die letzten drei Spiele ohne Gegentor.

Kampflos will der derzeitige Tabellendritte MSV Duisburg seine Platzierung allerdings nicht preisgeben. Ganz im Gegenteil wollen die "Zebras" nach dem Auswärtssieg in Kaiserslautern und dem Ende seiner fünf Spiele andauernden Sieglosigkeit im Heimspiel gegen die Kickers Offenbach ihre Position bestätigen. Offenbach hat seinerseits die Zähler bitter nötig, vier Punkte beträgt ihr Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Allerdings warten die Hessen seit nun schon acht Partien auf einen "Dreier".

Die Spvgg Greuther Fürth hat als Tabellenvierter Tuchfühlung zur Spitze aufgenommen - Folge einer Serie von fünf Siegen hintereinander. Am Sonntag ist Aufsteiger Carl Zeiss Jena zu Gast, der nur durch das bessere Torverhältnis vor den Abstiegsplätzen liegt und selbst viermal in Folge nicht gewonnen hat.

Der 1. FC Kaiserslautern ist bei drei Punkten Rückstand ein weiterer Kandidat auf den Sprung in die Bundesliga. Die Pfälzer treten bei Wacker Burghausen an, das aktuell um den Verbleib in der 2. Bundesliga kämpft. Wacker ist seit vier Spielen ungeschlagen, der FCK seit zwei Spielen punktlos. Die "Roten Teufel" reisen zum ersten Mal überhaupt nach Burghausen.

Zum Kellerduell kommt es zwischen der Spvgg Unterhaching und Eintracht Braunschweig. Während die Gäste als Tabellenschlusslicht bei schon zehn Zählern Rückstand auf das "rettende Ufer" schon für die Regionalliga planen können, liegen die Münchner Vorstädter als Vorletzter trotz zuletzt drei Schlappen am Stück nur einen Punkt hinter dem begehrten 14. Rang zurück. Hachings neuer Trainer Werner Lorant feiert gegen die Niedersachsen sein Heimdebüt.

© SID

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