Fußball 2.Bundesliga
Ingolstadt-Boss stützt Trainer Fink

Trotz anhaltender Krise erhält Thorsten Fink als Trainer von Zweitligist FC Ingolstadt Unterstützung durch Vereinsboss Peter Jackwerth. "Die Mannschaft lebt noch", so Jackwerth.

Trotz der anhaltenden Krise muss Trainer Thorsten Fink von Zweitligist FC Ingolstadt derzeit offenbar nicht um seinen Job bangen. Nach dem 2:3 gegen 1 860 München stützte FCI-Boss Peter Jackwerth den Ex-Profi vom FC Bayern: "Es gibt keine Diskussionen um das Trainerteam. Nach so einem Spiel stelle ich kein Ultimatum. Die Mannschaft lebt doch", sagte Jackwerth. Mehr könne ein anderer Trainer "auch nicht machen".

Nach der enttäuschenden Bilanz der Rückrunde - der FCI wartet seit sechs Spielen auf einen Sieg und hat vier Spiele verloren - hatte es in der vergangenen Woche intern erstmals Kritik an der Arbeit von Fink gegeben.

"Man muss die Mannschaft ein bisschen kitzeln"

Jackwerth hatte vier Zähler aus den nächsten zwei Spielen gefordert, doch davon wollte er nach der Niederlage gegen die "Löwen" nichts mehr wissen: "Man muss die Mannschaft ja ein bisschen kitzeln, das war eine Motivationsgeschichte."

Vor dem Kellerduell beim Tabellenvorletzten Hansa Rostock forderte auch Fink die Verantwortlichen auf, "das wir jetzt nicht alles infrage stellen sollten. Ich bin von mir und meiner Mannschaft überzeugt. Wenn wir fighten wie gegen 1 860, werden wir auch das nötige Glück haben."

Angesichts von Tabellenplatz 15, mit drei Zählern Rückstand auf den 14., ist ein Sieg in Rostock für den Aufsteiger nun aber Pflicht. FC-Sportdirektor Harald Gärtner: "Nun haben wir eben keine zwölf, sondern nur noch elf Endspiele."

© SID

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