Fußball 2.Bundesliga
Kaiserslautern und Mainz kämpfen um den Anschluss

Der 1. FC Kaiserslautern und der FSV Mainz 05 kämpfen in den Sonntagpartien des 20. Spieltags der 2. Bundesliga um den Anschluss nach oben. Auch Nürnberg und Duisburg wollen hoch.

In den fünf Sonntagpartien des 20. Spieltags der 2. Bundesliga geht es für den FSV Mainz 05 und den 1. FC Kaiserslautern heute darum, den Anschluss nach ganz oben zu halten. Auch der 1. FC Nürnberg und der MSV Duisburg wollen in ihren Auswärtspartien in Aachen und Augsburg den zuletzt gezeigten Aufwärtstrend fortsetzen.

Der aus den Aufstiegsrängen abgerutschte 1. FC Kaiserslautern empfängt den FC Ingolstadt (14 Uhr/live bei Premiere). Nach zuletzt enttäuschenden Leistungen wurde die Mannschaft von Trainer Milan Sasic im Aufstiegsrennen zurückgeworfen, ein Sieg gegen Ingolstadt und gleichzeitige Patzer der Konkurrenz brächten die Pfälzer aber wieder auf einen der ersten drei Ränge. Der Tabellenzwölfte Ingolstadt muss sich unterdessen enorm steigern, um die Punkte vom Betzenberg mitzunehmen. Von den letzten sieben Spielen gewann die Mannschaft von Thorsten Fink nur eines.

Der TSV 1 860 München will gegen Tabellennachbar Rot-Weiss Ahlen einen Schritt aus der Krise machen. Ausgerechnet vor heimischem Publikum läuft es jedoch für die "Sechziger" nicht. Der letzte Sieg in München gelang im Oktober gegen Koblenz, es folgten fünf sieglose Spiele. Gegner Ahlen sorgte im letzten Spiel für den Befreiungsschlag, als nach vier sieglosen Auftritten in Folge der FC Augsburg mit 2:1 besiegt wurde.

Mainz und Osnabrück spielen gegen den Trend

Aufstiegskandidat FSV Mainz 05 muss beim VfL Osnabrück antreten und will bei den abstiegsgefährdeten Niedersachsen einen Schritt aus der Mini-Krise machen. Beide Mannschaften konnten in den letzten Begegnungen nicht überzeugen. Während Osnabrück seit drei Spielen auf einen Sieg wartet, haben die Mainzer in den letzten vier Spielen keinen Sieg erspielen können und sorgen sich zunehmend um das erklärte Saisonziel Aufstieg. Verzichten muss der Mainzer Trainer Jörn Andersen auf Mittelfeldspieler Florian Heller, der am letzten Wochenende seine fünfte Gelbe Karte gesehen hatte.

Die Mannschaft mit dem größten Selbstbewusstsein in der Liga dürfte momentan der 1. FC Nürnberg sein. Der "Club" ist seit acht Spielen unbesiegt und nur noch wenige Punkte von den Aufstiegsplätzen entfernt. Nach einem schwachen Saisonauftakt dürfen die Franken wieder auf die sofortige Rückkehr in die erste Bundesliga hoffen. Weniger rosig sieht es für Gegner Alemannia Aachen aus. Die Schwarz-Gelben konnten nur eines der letzten fünf Spiele gewinnen.

Nach einem schwachen Saisonstart war der FC Augsburg mit zehn Spielen ohne Niederlage zuletzt durchweg auf dem Weg nach oben. Auch nach der Winterpause startete die Mannschaft von Trainer Holger Fach mit einem beachtlichen Unentschieden gegen Nürnberg in die Rückrunde, dann folgte eine Niederlage in Ahlen. Gegen den MSV Duisburg soll nun ein Erfolg her, um den positiven Trend aus dem letzten Jahr zu bestätigen. Aber auch Duisburg hat die letzten sechs Spiele nicht verloren und kämpft um den Anschluss an die Aufstiegsplätze.

© SID

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