Fußball 2.Bundesliga
Kampf um die Spitze im Stadion der Freundschaft

Beim ersten Teil des fünften Spieltags in der 2. Liga treffen die Spitzenteams aus Cottbus und Fürth aufeinander. Hertha erwartet den KSC, Paderborn empfängt Oberhausen.

Mit dem Spitzenspiel zwischen Energie Cottbus und der Spvgg Greuther Fürth startet heute (ab 17.30 Uhr, live auf Sky) der fünfte Spieltag der 2. Bundesliga.

Wie Spitzenreiter FC Augsburg haben beide Mannschaften im bisherigen Verlauf der Saison noch nicht verloren und liegen mit zehn Punkten nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf den Rängen zwei (Fürth) und drei (Cottbus).

Cottbus trennte sich zuletzt vor heimischer Kulisse im Rekordspiel der Liga 5:5 vom Karlsruher SC, verbuchte im ersten Heimspiel der Saison aber ein 2:0 gegen Fortuna Düsseldorf. Die Fürther traten im bisherigen Saisonverlauf erst einmal auf fremden Geläuf an, holten dabei aber ein 2:1 bei Union Berlin.

Hertha gegen KSC in der Pflicht

Hertha BSC Berlin, ebenfalls mit zehn Zählern aussichtsreich in die Saison gestartet, bekommt es zeitgleich mit dem KSC zu tun. Nach dem 1:1 im Derby bei Union soll im heimischen Olympiastadion gegen die Badener nun der nächste Dreier eingefahren werden.

Aber auch der KSC ist mit sieben Punkten aus drei Partien erfolgreich aus den Startlöchern gekommen und peilt im Olympiastadion einen zählbaren Erfolg an. Den letzten Vergleich beider Teams - damals noch in der Bundesliga - konnte Hertha am 13. Dezember 2008 deutlich mit 4:0 für sich entscheiden.

RWO zu Gast in Ostwestfalen

Mit viel Selbstvertrauen im Gepäck tritt Rot Oberhausen-Weiß zeitgleich zum Auswärtsspiel beim SC Paderborn an. Die "Rot-Weißen" ließen am Samstag mit einem 3:1 gegen den VfL Bochum aufhorchen und liegen mit neun Zählern in der Tabelle auf Tuchfühlung zur Spitze. Paderborn kassierte zuletzt in Karlsruhe erst in der Schlussminute ein Elfmetertor, das die 1:2-Auswärtsniederlage perfekt machte. Mit drei Zählern befinden sich die Ostwestfalen mitten in der gefährdeten Zone der Tabelle.

Lediglich zwei Punkte auf dem Konto hat Alemannia Aachen, das am Dienstag seine Visitenkarte beim FSV Frankfurt abgibt. Die Mannschaft von Trainer Peter Hyballa musste sich zuletzt trotz zwischenzeitlicher Führung 2:3 gegen Cottbus geschlagen geben und wartet damit weiter auf den ersten Saisonsieg. Der FSV hat zuhause in den bisherigen Partien zwei Siege eingefahren und kann mit einem Dreier gegen Aachen weiter den Kontakt zur oberen Tabellenregion halten.

© SID

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