Fußball 2.Bundesliga
"Löwen"-Boss Auer erzielt außergerichtliche Lösung

Karl Auer, Präsident von Zweitligist 1 860 München, hat seinen Streit mit dem ehemaligen Vize-Präsidenten Erich Meidert beendet. Beide Parteien erzielten eine außergerichtliche Einigung, um den Verein zu schützen.

Karl Auer, Präsident des Zweitligisten 1 860 München, hat sich im Streit mit dem ehemaligen Vize-Präsidenten Erich Meidert außergerichtlich geeiningt. Beide Parteien trafen eine gütliche Lösung vor einem Gerichtstermin, "um ungeachtet der eigenen Rechtsposition den Verein aus weiteren Schlagzeilen und öffentlich geführten Auseinandersetzungen herauszuhalten", ließen die "Löwen" in einer Pressemitteilung verlauten.

Auer "mit dieser Lösung zufrieden"

Auer war von Meidert wegen übler Nachrede und Rufschädigung verklagt worden. Zudem war dem 1 860-Boss eine Unterlassungserklärung zugestellt worden. Er werde die Äußerungen in Zukunft nicht mehr tätigen, außerdem sei die Äußerung nicht auf Erich Meidert bezogen gewesen, so Auer nun: "Ich bin mit dieser Lösung zufrieden, weil damit Ruhe in die Arbeit des TSV 1 860 München gebracht werden kann. Die Angelegenheit ist damit erledigt."

Zu der Klage gegen Auer war es gekommen, nachdem der Präsident der Sechziger die Opposition und Meidert öffentlich attackiert hatte. "Die wünschen Sechzig Schlechtes, um eigene Interessen durchzusetzen, ein Herr Meidert beispielsweise und andere verkrachte Existenzen", hatte Auer in einem Zeitungsinterview gesagt.

© SID

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